Die Deutsche Gesellschaft für
Online-Forschung DGOF vertritt
Interessen der Online-Forscher
im deutschen Sprachraum.
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07.07.2011 | Michael Knippelmeyer

Berlin, 7. Juli 2011 – Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium. Diese Nichtnutzung manifestiert sich entlang bestimmter soziodemografischer Faktoren und es ist absehbar, dass ohne gezielte Förderung der Offliner die Zuwachsraten in den nächsten Jahren weiter abnehmen. Seit Beginn der Messungen sinkt zudem kontinuierlich auch die Zahl derer, die in den kommenden zwölf Monaten erstmals das Internet nutzen wollen (Nutzungsplaner 2011: 3,3 Prozent, 2010: 3,8 Prozent).
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07.07.2011 | Michael Knippelmeyer
Berlin, 7. Juli 2011 – Nach wie vor klafft eine große Lücke bei der Internetnutzung zwischen den einzelnen Bundesländern. Bremen steht trotz stagnierender Entwicklung mit 80,2 Prozent Internetnutzung weiterhin auf Platz eins. Es folgt Berlin, das mit einem Zuwachs von 4,1 Prozentpunkten aktuell einen Onliner-Anteil von 79,3 Prozent hat und damit Baden-Württemberg (78,0 Prozent Internetnutzung) von Platz zwei verdrängt. Mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs von 2,9 Prozentpunkten belegt Hessen (77,1 Prozent Onliner-Anteil) in diesem Jahr den vierten Platz. Es folgen Hamburg und Niedersachen, die sich mit 76,5 Prozent den fünften Platz teilen. Bis Platz acht (Rheinland-Pfalz) liegt die Internetnutzung über oder gleich mit dem Bundesdurchschnitt von 74,7 Prozent, danach beginnt die Gruppe der Bundesländer, die noch deutlichen Nachholbedarf bei der Internetnutzung hat. Das sind die zentralen Ergebnisse der Internetnutzung nach Bundesländern im aktuellen (N)ONLINER Atlas der Initiative D21, für den TNS Infratest über 30.000 Interviews durchführte.
16.11.2010 | Michael Knippelmeyer
Marktforscher TNS Infratest und Mediaagentur MediaCom optimieren Werbewirkungsmodell zur Messung kampagnenspezifischer Wirkungszusammenhänge
Hamburg / Düsseldorf, 16. November 2010 – Die Mediaagentur MediaCom und das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen TNS Infratest haben den MediaObserver konzeptionell überarbeitet und auf eine neue Basis gestellt. Er ist ein integrierter wirkungsorientierter Planungsansatz für Bewegtbild in TV und Online. Dabei überprüft der MediaObserver die Effektivität und Effizienz laufender Bewegtbild-Kampagnen in TV und Online und liefert Empfehlungen für die zukünftige Steuerung des Mediabudgets sowie für die Optimierung der Kreation. Dadurch wird zukünftig mehr Sicherheit in der Wahl der richtigen Kontaktdosis erzielt und eine solide Planungsgrundlage für effiziente und effektive Budget-Verteilung geschaffen.
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