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Die Deutsche Gesellschaft für
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Sechste Research plus in München am 25. Januar 2018

research_plus_logoDie Research plus startet mit ihrer ersten Veranstaltung 2018 in München. Die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF) lädt am Donnerstag, 25. Januar 2018 bereits zum sechsten Mal zur Research plus in die bayerische Landeshauptstadt ein. Interessierte Online-Forscher sind dann herzlich willkommen in der „Niederlassung“ im Glockenbachviertel, um dort wie immer in entspannter Atmosphäre Innovationen im Bereich Online-Research zu diskutieren.

Impulse für die Diskussion geben diesmal Frank Heublein (pangea labs) mit seinem Vortrag: „Google, Alexa & Co. – Erste Erfahrungen mit dem Einsatz digitaler Sprachassistenten in der Marktforschung“ und Ellen Pressler (metoda), die sich dem Thema „Mehr Erfolg auf Amazon durch datenbasierte Entscheidungen und intelligente Prozesse“ widmet. Den Abschluss des Programms übernimmt Yannick Rieder (Q | Agentur für Forschung), der über „Social Sensors: Nutzung von Social Media Geotags für die Forschung“ spricht.

Research plus ist eine Veranstaltungsreihe der DGOF. Ziel dieser regionalen Veranstaltungen zur Online-Forschung ist die Verbreitung innovativer Forschungsideen und eine stärkere Vernetzung der Forscher in einer Region.

Die Research plus München wird organisiert von Florian Tress (Norstat) und Andreas Woppmann (advise) gemeinsam mit der DGOF. Gesponsert und unterstützt wird die Münchner Veranstaltung durch advise und Norstat. Medienpartner ist marktforschung.de.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nach Anmeldung kostenlos.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.researchplus.de/muenchen

GOR 18: Programm veröffentlicht und Anmeldebeginn

gor13_logo 160x80Die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF) hat das vorläufige Programm für die nächste General Online Research Konferenz (GOR 18) veröffentlicht. Die GOR 18 findet vom 28. Februar bis 2. März 2018 in Köln in Zusammenarbeit mit der TH Köln statt. Die Schwerpunkte des umfangreichen Programms mit mehr als neunzig Vorträgen und 6 Workshops sind im kommenden Jahr Online- und Mobile Befragungen &  Methoden der Online-Forschung (Track A), Big Data & Data Science (Track B), Politik & Kommunikation (Track C) sowie angewandte Online-Forschung (Track D). Zur GOR 18 erwartet die DGOF wieder mehr als 300 Teilnehmer.

Highlights der Konferenz sind zwei prominente Keynote-Speaker: Am Donnerstag, 1. März 2018, befasst sich Mario Callegaro mit dem Thema „How can web and mobile surveys benefit from the usability literature?“. Er ist Senior Survey Research Scientist bei Google UK in London. Frauke Kreuter widmet sich in ihrer Keynote am Freitag, 2. März 2018, dem Thema „Surveys and Data Science: What it means to be a methodologist”. Sie ist Professorin im Bereich Umfragemethoden an der University of Maryland sowie Professorin für Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Mannheim. Außerdem leitet sie das Kompetenzzentrum Empirische Methoden (KEM) am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

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Studie: Deutschland spielt Gesellschaftsspiele – allerdings immer dieselben

splendid-research_100pxDas Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im November 2017 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.024 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zum Thema Gesellschaftsspiele befragt. Untersucht wurde, wie häufig und mit wem gespielt wird sowie wie bekannt und beliebt verschiedene Spiele sind. Zudem wurde erhoben, welche Verlage bekannt sind und wieviel die Deutschen für Spiele ausgeben.

Deutschland gilt als das Land der Gesellschaftsspiele. Zu Recht, wie die aktuelle Studie von SPLENDID RESEARCH zeigt, denn 29 Prozent der Deutschen greifen häufig zu Brett oder Karten, weitere 33 Prozent tun dies zumindest gelegentlich. Vor allem Eltern setzen sich regelmäßig mit ihren Kindern zusammen, um Figuren zu verschieben oder Karten abzulegen: 40 Prozent spielen mehrmals im Monat, während es bei den restlichen Erwachsenen nur 25 Prozent sind. Am meisten zocken die 30- bis 39-Jährigen, aber selbst bei den 60- bis 69-Jährigen spielt immer noch jeder Fünfte häufig.

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