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Research plus zum sechsten Mal in Hamburg

research_plus_logoAm Donnerstag, 30. November 2017 macht die Research plus wieder Station im Norden. Interessierte Online-Forscher sind herzlich eingeladen in die Auster Bar in Eimsbüttel, um dort in gewohnt entspannter Atmosphäre Innovationen in der Online-Forschung zu diskutieren.

Impulse für die Diskussion geben diesmal: Johannes Lüken (IfaD), der in seinem Vortrag fragt „Kaufen sie oder nicht?“ und über „Realistischere Conjoints durch Modellierung von Preispsychologie, Trägheit und externen Effekten“ spricht. Außerdem dabei ist Frank Lüttschwager (EARSandEYES), der über „Full Service vs. automated Research – Das Beste aus beiden Welten“ referiert. Den Abschluss des Vortragsprogramms übernimmt Tom De Ruyck (Insites Consulting) mit seiner Präsentation „The Future of Market Research through the Eyes of Corporate Researchers“.

Research plus ist eine Veranstaltungsreihe der DGOF. Ziel dieser regionalen Veranstaltungen zur Online-Forschung ist die Verbreitung innovativer Forschungsideen und eine stärkere Vernetzung der Forscher in einer Region.

Unterstützt wird die Veranstaltung durch IfaD und wordzz als Sponsoren. Medienpartner ist marktforschung.de.

Die Research plus Hamburg wird organisiert von Christian Dössel (PRS IN VIVO) und der DGOF.

Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos. Anmeldung und weitere Informationen auf www.researchplus.de/hamburg

Jeder vierte Deutsche ist ein Serienjunkie

splendid_research_logo_201628 Prozent der Deutschen schauen täglich oder fast täglich Serien. Dies hat eine aktuelle repräsentative Studie jetzt aufgedeckt. Zwar dominieren TV-Sender mit 69 Prozent Nutzern die Serienlandschaft, jedoch hat bereits jeder Fünfte illegal online gestreamt.
Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im September 2017 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.031 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zum Thema Serien befragt. Untersucht wurde unter anderem, wie häufig Serien geschaut werden, welche der Fortsetzungsgeschichten besonders beliebt sind und über welche Kanäle sie angeschaut werden.

Mehr als jeder vierte Deutsche ist dabei offenbar ein Serienjunkie, denn 28 Prozent der Bundesbürger schauen nahezu täglich Serien im TV oder bei Online-Streamingdiensten. Allerdings verzichten ebenso viele Deutsche fast komplett auf das Unterhaltungsformat und schauen nur wenige oder keine Episoden. Die Fortsetzungsgeschichten ziehen Frauen stärker in ihren Bann, denn das weibliche Geschlecht schaut mit durchschnittlich vier Tagen pro Woche einen ganzen Tag mehr Serien als die Männer. Wenig verwunderlich ist, dass insbesondere die jüngeren Generationen mit vier Tagen in der Woche häufiger Serien ansehen als Personen ab 50 Jahren, die einen Tag in der Woche weniger damit beschäftigt sind.

Deutsche Serienliebhaber nutzen in der Regel mehrere Möglichkeiten, die Produktionen anzusehen. Das freie Fernsehen ist hier die beliebteste Bezugsquelle, denn 69 Prozent der Seriengucker schauen die Formate der klassischen TV-Sender. Amazon Video, das zunächst nicht so bekannt für Serien war wie seine Konkurrenten, hat Netflix und die anderen Video-on-Demand-Anbieter mittlerweile überholt: Mehr als jeder vierte Serienzuschauer nutzt die Plattform, um Serien zu schauen. Netflix (21 Prozent), Sky (15 Prozent) und maxdome (6 Prozent) liegen im Ranking dahinter. Bei der Generation Y hat allerdings Netflix klar die Nase vorn, denn 52 Prozent der 18-29-Jährigen schauen regelmäßig Inhalte des Portals an. Durchschnittlich geben die deutschen Serienzuschauer monatlich 7,89 Euro für ihr Entertainment aus, was in etwa der monatlichen Grundgebühr eines Streaming-Dienstes entspricht.

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Norstat und dp2research stellen ein neues Tool für die Tourismusbranche vor: den DSI – Destination Satisfaction Index

NorstatBermudas-Reisende am glücklichsten – Zypern Nummer 1 in Europa
Es gibt viele Bewertungsdaten zu Hotels und Unterkünften aber nicht einen einzigen Index, der alle Faktoren kombiniert, die ein Urlaubsziel für Reisende attraktiv macht und so eine umfassende Gesamtbewertung bietet.

Aus genau diesem Grund hat Norstat mit dp2research den DSI (Destination Satisfaction Index) entwickelt. Er beinhaltet 20 wichtige Teilaspekte, die eine detaillierte Bewertung des Reiseziels ermöglichen. Durch die übersichtliche Dashboard Darstellung können relevante Schlüsseldaten auf einen Blick herausgefiltert werden.

Was das Tool zusätzlich extrem spannend macht, ist, dass man sich mit Wettbewerbern in der Region vergleichen und Ansatzpunkte finden kann, um die eigene Destination noch attraktiver zu machen.

Eine weitere Besonderheit des DSI ist die umfassende Primärerhebung mit Online-Interviews. „Leider ist bei vielen Studien überhaupt nicht klar, wie die Review-Daten zustande gekommen sind, die in der Reisebranche für wichtige Entscheidungen herangezogen werden. Das wollten wir mit unserem Angebot ändern“, erklärt Marc Leimann, Geschäftsführer von Norstat Deutschland. „Wir führen mit unseren standardisierten Onlinefragebögen alle vier Monate 20.000 Interviews in 24 Ländern durch. Diese Daten sind nicht nur authentisch, sondern auch repräsentativ und statistisch belastbar“.

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