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(Senior) Research Manager Pharma (m/w)

SKOPOS market researchSKOPOS ist seit 1995 in allen Fragen der Markt- und Kommunikationsforschung kompetenter Partner für Entscheidungsträger internationaler Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Die SKOPOS-Gruppe beschäftigt über 70 Mitarbeiter. Ein Dreiklang aus Verhaltenswissenschaften, Digitalisierung und hervorragendem Personal ist der entscheidende Faktor für das stetige Wachstum bei SKOPOS. Und wir wachsen weiter: Daher suchen wir ab sofort als Verstärkung für unser Team unbefristet und in Vollzeit eine oder einen:

(Senior) Research Manager
Pharma (m/w)

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(Senior) Research Manager Finance & Insurance (m/w)

SKOPOS market researchSKOPOS ist seit 1995 in allen Fragen der Markt- und Kommunikationsforschung kompetenter Partner für Entscheidungsträger internationaler Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Die SKOPOS Group beschäftigt über 70 Mitarbeiter. Ein Dreiklang aus Verhaltenswissenschaften, Digitalisierung und hervorragendem Personal ist der entscheidende Faktor für das stetige Wachstum bei SKOPOS. Und wir wachsen weiter: Daher suchen wir ab sofort als Verstärkung für unser Team in Hürth unbefristet und in Vollzeit eine oder einen:

(Senior) Research Manager
Finance & Insurance (m/w)

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Ein Mobilitätsmarkt – vier Quasi-Monopole

Rogator-LogoIn der breiten Öffentlichkeit verstärkt sich die Befürchtung, dass Fliegen in Deutschland zukünftig deutlich teurer werden könnte, als dies bisher der Fall war. Nachdem die Übernahme der insolventen Air Berlin im Sommer von vielen geradezu „herbeigesehnt“ wurde, zeigen sich mittlerweile recht deutliche Konsequenzen. Im innerdeutschen Flugverkehr herrscht ein Kapazitätsengpass, nachdem das Insolvenzverfahren im Fall Air Berlin eröffnet und die direkte Weiternutzung ihrer Flugzeuge nicht möglich ist. Mehr als die Hälfte der Air Berlin-Maschinen (80 von insgesamt 140), die bislang innerdeutsche Flugverbindungen bedient haben, sind seit Ende Oktober nicht im Einsatz.

In dieser Situation ist es nur konsequent, dass die Ticketpreise bei den verbleibenden Anbietern steigen. „Auch wenn das Lufthansa-Management beteuert, dass die Preise nicht gezielt angehoben werden, ändert dies nichts daran, dass die Preise steigen. Dafür sorgen die Buchungssysteme der Airlines, die sensibel auf Nachfrageänderungen reagieren („Dynamisches Pricing“). Für die Lufthansa ist dies Chance und Risiko zugleich“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer als Autor der Studie Pricing Lab 2017. Die Studie untersucht u.a. die veränderten Mobilitätsstrukturen bei Fernreisen in Deutschland.

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