<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DGOF &#187; TNS Infratest</title>
	<atom:link href="http://www.dgof.de/tag/tns-infratest/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dgof.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 11:53:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Wer hat die beste deutsche Markenseite auf Facebook?</title>
		<link>http://www.dgof.de/2012/07/wer-hat-die-beste-deutsche-markenseite-auf-facebook/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2012/07/wer-hat-die-beste-deutsche-markenseite-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 12:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=4013</guid>
		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; „TNS Fanpage Award 2012“: Befragung von Fans direkt auf Facebook zur Bewertung von deutschen Markenseiten / Award-Verleihung am 24. Oktober 2012 auf der Research &#38; Results &#160; München / Hamburg, 16. Juli 2012 &#8211; TNS Infratest sucht die beste deutsche Markenseite auf Facebook und lobt dafür erstmals den „TNS Fanpage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET.jpg"><img class="size-medium wp-image-3760 alignleft" title="TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET" src="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET-300x75.jpg" alt="TNS Infratest" width="300" height="75" /></a></p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p>„TNS Fanpage Award 2012“: Befragung von Fans direkt auf Facebook zur Bewertung von deutschen Markenseiten / Award-Verleihung am 24. Oktober 2012 auf der Research &amp; Results<br />
<img title="Weiterlesen …" src="http://www.dgof.de/wp3/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
&nbsp;</p>
<div>
<div>
<p><strong>München / Hamburg, 16. Juli 2012</strong> &#8211; TNS Infratest sucht die beste deutsche Markenseite auf Facebook und lobt dafür erstmals den „TNS Fanpage Award 2012“ in Deutschland aus. Unterstützt wird das Marktforschungsunternehmen dabei von seinem Medienpartner, der absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing. Marken und Unternehmen rufen ihre Fans direkt in der Social-Media-Plattform zur Teilnahme an einer Befragung auf, um so die beste deutsche Markenseite auf Facebook zu ermitteln.<br />
&nbsp;<br />
<span id="more-4013"></span></p>
<p>Marken bzw. Unternehmen können sich ab sofort unter <a href="http://www.tns-infratest.com/fanpage-award-2012" target="_blank">www.tns-infratest.com/fanpage-award-2012</a> über den „TNS Fanpage Award 2012“ informieren und sich bis zum 10. August 2012 direkt online anmelden – vorausgesetzt sie verfügen über eine Facebook-Seite mit mindestens 1.000 Fans. Zum Befragungsstart am 3. September können angemeldete Marken und Unternehmen einen von TNS Infratest zur Verfügung gestellten Link auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichen. Dieser Link führt die Fans zu einer TNS Befragungsapplikation, auf der die Kurzbefragung durchgeführt wird. Nehmen mindestens 80 Fans einer Markenseite an der Befragung teil, qualifiziert sich diese Seite automatisch für den Award.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://www.tns-infratest.com/presse/images/Logo_TNS_Facebook_Award.zip" target="_blank"><img src="http://www.tns-infratest.com/presse/images/Logo_TNS_Facebook_Award.png" alt="TNS Fanpage Award 2012" /></a></p>
<p>Die Fan-Befragung auf Facebook endet am 21. September 2012. Über fünf Award-Fragen bilden die Marktforscher von TNS Infratest den Fanpage Community Index und ermitteln so ein Ranking der teilnehmenden Markenseiten. Die Markenseite mit dem höchsten Indexwert gewinnt den von TNS Infratest und der absatzwirtschaft ausgelobten „TNS Fanpage Award 2012“. Der Gewinner des TNS Fanpage Awards sowie die zehn besten Markenseiten auf Facebook werden exklusiv am 24. Oktober 2012 auf der Gala-Veranstaltung der Marktforschungsmesse Research &amp; Results im P1 in München ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnahme am „TNS Fanpage Award 2012“ inklusive der fünf Award-Fragen und einer standardisierten, anonymisierten Auswertung ist kostenlos. Darüber hinaus können interessierte Unternehmen die Befragung modular um zusätzliche, kostenpflichtige Fragen und weitere Auswertungsoptionen erweitern. Auf diese Weise lassen sich vielfältige Erkenntnisse generieren, die wichtige Anhaltspunkte zur Bewertung bestehender und zur Ausgestaltung zukünftiger Aktivitäten einer Marke auf Facebook liefern.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p>Das Award-Team von TNS Infratest informiert auf Facebook unter <a href="http://www.facebook.com/tnsfanpageaward" target="_blank">www.facebook.com/tnsfanpageaward</a> über aktuelle Neuigkeiten und den Verlauf der Award-Befragung. Zudem begleitet die absatzwirtschaft den TNS Fanpage Award unter <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/fanpage-award-2012" target="_blank">www.absatzwirtschaft.de/fanpage-award-2012.</a><br />
&nbsp;<br />
Die Presseinformation als PDF-Datei finden Sie auf unserer Website: <a href="http://www.tns-infratest.com/presse" target="_blank">www.tns-infratest.com/presse </a></p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>TNS Infratest</strong></p>
<p>TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research, Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „fact based consulting&#8221; und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Über Kantar</strong></p>
<p>Kantar ist eines der führenden Marktforschungs- und Consulting-Netzwerke der Welt. Mit der gebündelten Expertise und Kompetenz seiner 13 spezialisierten Unternehmen verfolgt Kantar das Ziel, für nationale und internationale Auftraggeber weltweit der Premium-Anbieter für strategisches Wissen und inspirierende Insights zu sein. Über 28.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern bearbeiten das ganze Spektrum an Forschungs- und Beratungsdisziplinen und können so ihren Kunden in jeder Phase des Konsumenten-Zyklus die wettbewerbsentscheidenden Informationen bereitstellen. Mehr als die Hälfte der Fortune Top 500-Unternehmen sind Kantar-Kunden. Weitere Informationen unter <a href="http://www.kantar.com" target="_blank">www.kantar.com</a><br />
&nbsp;<br />
<strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong></p>
<p>Claudia Cramer<br />
Senior Sales Consultant / MediaResearch<br />
t +49 40 44119 111<br />
e fanpage-award-2012[at]tns-infratest.com</p>
<p>Carsten Theisen<br />
Director / Head of Digital Centre<br />
t +49 40 44119 421<br />
e fanpage-award-2012[at]tns-infratest.com</p>
<p><a href="http://www.tns-infratest.com" target="_blank">www.tns-infratest.com</a></p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>TNS Infratest unterstützt die Initiative Markt- und Sozialforschung</strong></p>
<p>Als Journalist/in wissen Sie, wie wichtig verlässliche Quellen und auskunftsbereite Personen sind. Ebenso wichtig sind valide Daten für Unternehmensentscheidungen, zum Beispiel wenn es um die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen geht. Diese Daten werden von der Marktforschung durch qualifizierte Bevölkerungsbefragungen gewonnen, natürlich unter Wahrung von Datenschutz und Anonymität. Vielen Menschen ist das leider nicht bewusst. Sie verwechseln Markt- und Sozialforschungsbefragungen mit Verkaufsgesprächen. Langfristig leidet darunter die seriöse Markt- und Sozialforschung. Um die Teilnahmebereitschaft bei Befragungen zu erhöhen, starteten die Marktforschungsverbände ADM, ASI, BVM und DGOF im Oktober 2010 mit der Initiative Markt- und Sozialforschung eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit. Über Ihre Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit würden wir uns freuen! Näheres unter <a href="http://www.deutsche-marktforscher.de" target="_blank">www.deutsche-marktforscher.de</a></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2012/07/wer-hat-die-beste-deutsche-markenseite-auf-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ab 70-Jährige mit größtem Wachstum bei der Internetnutzung</title>
		<link>http://www.dgof.de/2012/06/rentner_im_netz_nonliner_atlas_2012/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2012/06/rentner_im_netz_nonliner_atlas_2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 13:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Nonliner atlas]]></category>
		<category><![CDATA[nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[onliner]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=3791</guid>
		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; (N)ONLINER Atlas 2012: Größte Zuwachsraten in der Altersgruppe der ab 70-Jährigen bei der Internetnutzung Auch die Altersgruppe der ab 60-Jährigen holt auf Berlin, 26. Juni 2012 – Das Internet etabliert sich stetig auch in den Altersgruppen der Gesellschaft, die gemeinhin weniger als Onliner bezeichnet werden. Den größten Zuwachs weist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3760" title="TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET" src="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>(N)ONLINER Atlas 2012: Größte Zuwachsraten in der Altersgruppe der ab 70-Jährigen bei der Internetnutzung </li>
<li>Auch die Altersgruppe der ab 60-Jährigen holt auf</li>
</ul>
<p>Berlin, 26. Juni 2012 – Das Internet etabliert sich stetig auch in den Altersgruppen der Gesellschaft, die gemeinhin weniger als Onliner bezeichnet werden. Den größten Zuwachs weist in diesem Jahr die Altersgruppe der ab 70-Jährigen auf. Um 3,6 Prozentpunkte steigt die Internetnutzung in dieser Altersgruppe auf insgesamt 28,2 Prozent. In der Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen konnte mit 60,4 Prozent erstmals die 60-Prozentmarke durchbrochen werden. In der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen, die bereits überdurchschnittlich gut erreicht ist, stagniert die Entwicklung hingegen, so wie auch in der Gesamtbevölkerung. Hier ist die Zahl der Internetnutzer von 75,8 Prozent im Jahr 2011 auf nun 76,6 Prozent gewachsen.<br />
<span id="more-3791"></span></p>
<p>Das sind die zentralen Ergebnisse der Internetnutzung nach Altersgruppen im (N)ONLINER Atlas 2012 – Basiszahlen für Deutschland, einer Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest.</p>
<p>Wachstum vor allem bei den Frauen ab 50 Jahren<br />
Besonders die Gruppe der Frauen ab 50 Jahren konnte in diesem Jahr deutlich aufholen. Lagen sie 2011 noch bei 43,6 Prozent Internetnutzern, sind dieses Jahr 46,9 Prozent der weiblichen Best Ager im Internet unterwegs, eine überdurchschnittliche Steigerung um 3,3 Prozentpunkte. Allerdings zeigen die Ergebnisse auch, dass über die Hälfte der deutschen Frauen ab 50 Jahren immer noch nicht im Internet unterwegs sind. Bei den Männern ab 50 Jahren ist die Internetverbreitung um durchschnittliche 0,9 Prozentpunkte auf 63,7 Prozent gewachsen. Trotz des wichtigen Wachstums vor allem bei den Frauen ab 50 Jahren zeigt sich mit einer Differenz von über 16 Prozentpunkten zwischen Frauen und Männern in dieser Altersgruppe noch immer eine deutliche digitale Spaltung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den aktuellen (N)ONLINER Atlas 2012 – Basiszahlen für Deutschland sowie weitere Informationen finden Sie unter: <a title="www.nonliner-atlas.de" href="http://www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a><br />
Die vollständige <strong>Pressemappe</strong> finden Sie unter: <a title="www.initiatived21.de/pressemappenoa2012" href="http://www.initiatived21.de/pressemappenoa2012">www.initiatived21.de/pressemappenoa2012.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jetzt vormerken:</strong> Am 29. Januar 2013 erscheint die neue umfassende Internetstudie der Initiative D21, der D21-<br />
Digital-Index, in der die beiden bisher getrennten Studien des klassischen (N)ONLINER Atlas und der Studie zur<br />
digitalen Gesellschaft zusammengeführt werden. Mithilfe des neuen D21-Digital-Index ist erstmals eine<br />
umfassende Betrachtung der deutschen Internetnutzer in einer Studie möglich. Am 30. Januar werden die<br />
Ergebnisse im Rahmen einer Fachtagung in Berlin mit der Öffentlichkeit diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Methodensteckbrief (N)ONLINER Atlas 2012</strong> – Basiszahlen für Deutschland: Grundgesamtheit: Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren mit Festnetzanschluss im Haushalt; 70,3 Mio. Personen; Stichprobe: Repräsentativ mit 30.195 Interviews; Auswahl: Standardisiertes Zufallsverfahren (random last two digits) auf Basis des ADM-Telefonmastersamples; Erhebung: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) im Rahmen der TNS-Omnibusse in der Zeit vom 15. März bis 13. Juni 2012; Definitionen: Onliner = Nutzer des Internets, unabhängig von Ort und Grund der Nutzung; Nutzungsplaner = Nichtnutzer mit der Absicht, innerhalb der nächsten 12 Monate das Internet zu nutzen; Offliner = Nichtnutzer ohne Nutzungsplanung Hinweis an die Redaktion: Einzelseiten aus dem (N)ONLINER Atlas 2012 – Basiszahlen für Deutschland können unter Angabe der Seitenzahl an <a href="mailto:kontakt@initiatived21.de ">kontakt@initiatived21.de </a>im JPG-Format, 300dpi bestellt werden. Weitere Informationen liegen auch auf <a title="www.nonliner-atlas.de " href="http://www.nonliner-atlas.de ">www.nonliner-atlas.de </a>zum Herunterladen bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektleitung (N)ONLINER Atlas:</strong></p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="220">Dr. Malthe Wolf</td>
<td valign="top">Stefanie Sagl</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">TNS Infratest GmbH</td>
<td valign="top">TNS Infratest GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">t +49 (0)89 56 00-1133</td>
<td valign="top">t +49 (0)89 56 00-1498</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">f +49 (0)89 13 06-7640</td>
<td valign="top">f +49 (0)89 13 06-7640</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">e <a href="mailto:matthias.peterhans@tns-infratest.com">malthe.wolf@tns-infratest.com</a></td>
<td valign="top">e <a href="mailto:stefanie.sagl@tns-infratest.com">stefanie.sagl@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="220">Barbara Zimmers</td>
<td valign="top">Michael Knippelmeyer</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">Initiative D21 e.V.</td>
<td valign="top">TNS Infratest</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">t +49 (0)30 526 8722 52</td>
<td valign="top">t +49 (0)521 9257 687</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">f +49 (0)30 526 8722 60</td>
<td valign="top">f +49 (0)521 9257 250</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">e <a href="mailto:daniel.ott@initiatived21.de">barbara.zimmers@initiatived21.de</a></td>
<td valign="top">e <a href="mailto:michael.knippelmeyer@tns-infratest.com">michael.knippelmeyer@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220"><a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></td>
<td valign="top"><a href="http://www.tns-infratest.com/">www.tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>(N)ONLINER Atlas 2012</strong></p>
<p>Der „(N)ONLINER Atlas 2012“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. Den diesjährigen Atlas haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, die Fiducia IT AG, Huawei Technologies Deutschland GmbH, IDG Business Media GmbH, TNS Infratest GmbH, die Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. ermöglicht. Im zwölften Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit über 30.000 Interviews deutschlandweit größten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Beschäftigung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Initiative D21</strong></p>
<p>Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter <a title="www.initiatived21.de" href="http://www.initiatived21.de">www.initiatived21.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> TNS Infratest</strong></p>
<p>TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research, Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-,<br />
Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „fact based consulting&#8221; und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter <a title="www.tns-infratest.com" href="http://www.tns-infratest.com">www.tns-infratest.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2012/06/rentner_im_netz_nonliner_atlas_2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(N)ONLINER Atlas 2012: 76 Prozent der Deutschen sind online</title>
		<link>http://www.dgof.de/2012/06/nonliner-atlas-2012-76-prozent-der-deutschen-sind-online/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2012/06/nonliner-atlas-2012-76-prozent-der-deutschen-sind-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 12:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Nonliner atlas]]></category>
		<category><![CDATA[nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[onliner]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=3762</guid>
		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; 75-Prozent-Hürde bei der Internetnutzung knapp übersprungen Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich nur um 0,9 Prozentpunkte Aber wichtige Wachstumsschübe vor allem bei den Älteren Stadtstaaten an der Spitze, Hamburg mit größtem Wachstum Berlin, 26. Juni 2012 – Die aktuellen Zahlen des (N)ONLINER Atlas 2012 der Initiative D21 weisen nur noch einen leichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3760" title="TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET" src="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>75-Prozent-Hürde bei der Internetnutzung knapp übersprungen</li>
<li>Onliner-Anteil wächst im Jahresvergleich nur um 0,9 Prozentpunkte</li>
<li>Aber wichtige Wachstumsschübe vor allem bei den Älteren</li>
<li>Stadtstaaten an der Spitze, Hamburg mit größtem Wachstum</li>
</ul>
<p>Berlin, 26. Juni 2012 – Die aktuellen Zahlen des (N)ONLINER Atlas 2012 der Initiative D21 weisen nur noch einen leichten Anstieg der Internetnutzung um 0,9 Prozentpunkte im vergangenen Jahr in Deutschland aus. Damit sind 75,6 Prozent der Deutschen online. Die Hürde von 75 Prozent Internetnutzern in Deutschland wurde erstmals knapp überschritten. Der geringe Zuwachs von 0,9 Prozentpunkten zeigt, dass sich der Trend der vergangenen Jahre bestätigt und die Internetzuwachsraten zunehmend stagnieren. Nur wenige Deutsche haben innerhalb des letzten Jahres das Internet für sich entdeckt und auch die Anzahl der Nutzungsplaner ist erneut leicht gesunken. Gaben 2011 noch 3,3 Prozent der Deutschen an, das Internet innerhalb der nächsten 12 Monate nutzen zu wollen, sind es 2012 nur noch 3,1 Prozent. Insgesamt wird deutlich, dass der digitale Graben innerhalb Deutschlands noch immer verläuft: 24,4 Prozent der Deutschen nutzen das Internet noch nicht.</p>
<p><span id="more-3762"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die zwölfte Ausgabe des (N)ONLINER Atlas führte TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 über 30.000 Interviews durch. Gefragt wurde nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigung, die detaillierte Rückschlüsse auf die Internetnutzung in den einzelnen Bundesländern zulassen. Damit bietet die Studie einen ausführlichen Blick auf die derzeitigen Rahmenbedingungen für die digitale Gesellschaft in Deutschland.</p>
<p>Dabei wird aber auch deutlich: Der Zuwachs kommt vor allem aus den Gruppen, in denen das Internet bisher noch kaum genutzt wurde. So kann die Gruppe der ab 70-Jährigen einen Zuwachs von 3,6 Prozentpunkten aufweisen (2012: 28,2 Prozent; 2011: 24,6 Prozent) und auch die Gruppe der 60- bis 69-Jährigen hat sich von 57,3 Prozent im Vorjahr auf 60,4 Prozent Internetnutzer gesteigert. Dies zeigt, dass die zielgruppenspezifische Förderung der bisher weniger vom Internet erreichten Bevölkerungsgruppen erfolgreich ist – und weiterhin wichtig bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zuwächse bei den ab 50-Jährigen und den Frauen</strong></p>
<p>Insgesamt konnte sich die Gruppe der ab 50-Jährigen mit einem Wachstum von 2,2 Prozentpunkten erneut überdurchschnittlich verbessern und liegt nun bei einer Internetpenetration von 54,7 Prozent (2011: 52,5 Prozent). Die Frauen ab 50 weisen sogar Wachstumsraten von 3,3 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr auf (46,9 Prozent, 2011: 43,6 Prozent).</p>
<p>Auch die Differenz zwischen den Internetnutzern bei den Männern (81,0 Prozent, 2011: 80,7 Prozent) und den Frauen (70,5 Prozent, 2011: 68,9 Prozent) allgemein verringert sich weiter. Erstmals ist damit auch bei den Frauen die 70-Prozent-Hürde überschritten. Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21 und Geschäftsführer der Intel GmbH: „Es freut mich, dass wir gerade in den bislang wenig erreichten Zielgruppen die größten Wachstumszahlen haben. Aber mit 28,2 Prozent Internetnutzern in der Generation 70plus haben wir nach wie vor viele nicht von den Vorteilen überzeugen können. Wir müssen hier weiterhin Unterstützung leisten, die Chancen und den Nutzen des Internets zu vermitteln – sowohl in der positiven Berichterstattung als auch über persönliche positive Erfahrungen wie z.B. über Internetpaten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stadtstaaten mit höchster Internetverbreitung – Hamburg neuer Spitzenreiter </strong></p>
<p>Der „(N)ONLINER Atlas 2012 – Basiszahlen für Deutschland“ ermöglicht auch einen Vergleich der Internetnutzung nach Bundesländern. Nachdem in den Vorjahren Bremen das Bundesländerranking angeführt hat, setzen sich in diesem Jahr die Stadtstaaten Hamburg (80,0 Prozent Internetnutzer) und Berlin (79,8 Prozent) an die Spitze. Bremen komplettiert mit 79,5 Prozent Internetnutzern die Führungsspitze bestehend aus aktuell drei Stadtstaaten. Auf Platz vier behauptet sich mit 78,2 Prozent Baden-Württemberg als der Flächenstaat mit der höchsten Internetpenetration (2011: Platz 3 mit 78,0 Prozent).</p>
<p>Wie bereits in den Vorjahren zeigt sich, dass in den neuen Bundesländern sowie im Saarland die Anzahl der Internetnutzer vergleichsweise gering ist. Trotz eines Zuwachses von 3,1 Prozentpunkten ist Sachsen-Anhalt mit 67,3 Prozent noch immer das Schlusslicht. Mit 67,4 Prozent Internetnutzern nimmt das Saarland unter den alten Bundesländern weiterhin den letzten Platz ein (insgesamt Platz 15, Zuwachs ggü. 2011: 0,5 Prozentpunkte). Insgesamt eine positive Nachricht: Der Abstand zwischen den Bundesländern auf Platz eins und Platz 16 hat sich binnen Jahresfrist deutlich verringert. Während die Differenz im letzten Jahr noch 16 Prozentpunkte betrug, haben sich die Bundesländer untereinander auf 13 Prozentpunkte angenähert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Internetnutzung über Kabel- oder Mobilfunkzugänge weiter auf dem Vormarsch </strong></p>
<p>Immer mehr Deutsche gehen über Breitband ins Internet. Der Anteil der Deutschen, die breitbandiges Internet nutzen, ist um 4,6 Prozentpunkte auf 57,1 Prozent gestiegen. Wichtigste Zugangsart bleibt mit 42,2 Prozent der DSL-Anschluss, jedoch haben Kabel- und Mobilfunkzugänge wiederum deutlich an Bedeutung gewonnen. 8,5 Prozent bzw. 5,1 Prozent der Befragten gehen zuhause hauptsächlich über Kabel bzw. Mobilfunk online. Im Vorjahr waren dies noch 5,9 bzw. 2,9 Prozent. Die Zahl derjenigen, die Internet über Kabel nutzen, hat sich somit um 44 Prozent gesteigert, bei den Mobilfunknutzern sind es sogar 76 Prozent.</p>
<p>„Neue Endgeräte und fallende Preise für mobiles Breitband verändern zunehmend unsere Internetnutzung. Viele Online-Aktivitäten zuhause finden nicht mehr wie früher am stationären PC statt, sondern auf mobilen Endgeräten auf dem Sofa oder in der Küche.“, so Robert A. Wieland, Vize-Präsident der Initiative D21 und Geschäftsführer von TNS Infratest.<br />
„Angesichts der tiefgreifenden Bedeutung des Internet für unser Leben freut es uns zu sehen, dass die Breitbandstrategie der Bundesregierung greift und immer mehr Menschen Zugang zu breitbandigem Internet haben. Das mobile Internet ist eine hervorragende Grundlage für innovative mobile Applikationen und darauf basierende neue Geschäftsmodelle“, ergänzt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den aktuellen (N)ONLINER Atlas 2012 – Basiszahlen für Deutschland sowie weitere Informationen finden Sie unter: <a title="www.nonliner-atlas.de" href="http://www.nonliner-atlas.de">www.nonliner-atlas.de</a><br />
Die vollständige <strong>Pressemappe</strong> finden Sie unter: <a title="www.initiatived21.de/pressemappenoa2012" href="http://www.initiatived21.de/pressemappenoa2012.pdf">www.initiatived21.de/pressemappenoa2012.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jetzt vormerken:</strong> Am 29. Januar 2013 erscheint die neue umfassende Internetstudie der Initiative D21, der D21-<br />
Digital-Index, in der die beiden bisher getrennten Studien des klassischen (N)ONLINER Atlas und der Studie zur<br />
digitalen Gesellschaft zusammengeführt werden. Mithilfe des neuen D21-Digital-Index ist erstmals eine<br />
umfassende Betrachtung der deutschen Internetnutzer in einer Studie möglich. Am 30. Januar werden die<br />
Ergebnisse im Rahmen einer Fachtagung in Berlin mit der Öffentlichkeit diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> Methodensteckbrief (N)ONLINER Atlas 2012</strong> – Basiszahlen für Deutschland: Grundgesamtheit: Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren mit Festnetzanschluss im Haushalt; 70,3 Mio. Personen; Stichprobe: Repräsentativ mit 30.195 Interviews; Auswahl: Standardisiertes Zufallsverfahren (random last two digits) auf Basis des ADM-Telefonmastersamples; Erhebung: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) im Rahmen der TNS-Omnibusse in der Zeit vom 15. März bis 13. Juni 2012; Definitionen: Onliner = Nutzer des Internets, unabhängig von Ort und Grund der Nutzung; Nutzungsplaner = Nichtnutzer mit der Absicht, innerhalb der nächsten 12 Monate das Internet zu nutzen; Offliner = Nichtnutzer ohne Nutzungsplanung Hinweis an die Redaktion: Einzelseiten aus dem (N)ONLINER Atlas 2012 – Basiszahlen für Deutschland können unter Angabe der Seitenzahl an <a href="mailto:kontakt@initiatived21.de ">kontakt@initiatived21.de </a>im JPG-Format, 300dpi bestellt werden. Weitere Informationen liegen auch auf <a title="www.nonliner-atlas.de " href="http://www.nonliner-atlas.de ">www.nonliner-atlas.de </a>zum Herunterladen bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektleitung (N)ONLINER Atlas:</strong></p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="220">Dr. Malthe Wolf</td>
<td valign="top">Stefanie Sagl</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">TNS Infratest GmbH</td>
<td valign="top">TNS Infratest GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">t +49 (0)89 56 00-1133</td>
<td valign="top">t +49 (0)89 56 00-1498</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">f +49 (0)89 13 06-7640</td>
<td valign="top">f +49 (0)89 13 06-7640</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">e <a href="mailto:matthias.peterhans@tns-infratest.com">malthe.wolf@tns-infratest.com</a></td>
<td valign="top">e <a href="mailto:stefanie.sagl@tns-infratest.com">stefanie.sagl@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="220">Barbara Zimmers</td>
<td valign="top">Michael Knippelmeyer</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">Initiative D21 e.V.</td>
<td valign="top">TNS Infratest</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">t +49 (0)30 526 8722 52</td>
<td valign="top">t +49 (0)521 9257 687</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">f +49 (0)30 526 8722 60</td>
<td valign="top">f +49 (0)521 9257 250</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220">e <a href="mailto:daniel.ott@initiatived21.de">barbara.zimmers@initiatived21.de</a></td>
<td valign="top">e <a href="mailto:michael.knippelmeyer@tns-infratest.com">michael.knippelmeyer@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="220"><a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></td>
<td valign="top"><a href="http://www.tns-infratest.com/">www.tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>(N)ONLINER Atlas 2012</strong></p>
<p>Der „(N)ONLINER Atlas 2012“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. Den diesjährigen Atlas haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, die Fiducia IT AG, Huawei Technologies Deutschland GmbH, IDG Business Media GmbH, TNS Infratest GmbH, die Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. ermöglicht. Im zwölften Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit über 30.000 Interviews deutschlandweit größten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Beschäftigung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Initiative D21</strong></p>
<p>Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter <a title="www.initiatived21.de" href="http://www.initiatived21.de">www.initiatived21.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> TNS Infratest</strong></p>
<p>TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research, Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-,<br />
Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „fact based consulting&#8221; und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter <a title="www.tns-infratest.com" href="http://www.tns-infratest.com">www.tns-infratest.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2012/06/nonliner-atlas-2012-76-prozent-der-deutschen-sind-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(N)ONLINER Atlas 2011: Erstmals nutzen drei Viertel der Deutschen das Internet</title>
		<link>http://www.dgof.de/2011/07/nonliner-atlas-2011-erstmals-nutzen-drei-viertel-der-deutschen-das-internet/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2011/07/nonliner-atlas-2011-erstmals-nutzen-drei-viertel-der-deutschen-das-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Nonliner atlas]]></category>
		<category><![CDATA[nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[onliner]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=2502</guid>
		<description><![CDATA[(N)ONLINER Atlas 2011: Steigerung von 2,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr - Bremen trotz Stagnation weiterhin an der Spitze, Thüringen mit größtem Wachstum - Bildungsgruppen nähern sich an – Generation 70plus wird abgehängt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3760" title="TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET" src="http://www.dgof.de/wp3/wp-content/uploads/2011/07/TNS_Infratest_logo_rgb_NUR-OFFICE-INTERNET-300x75.jpg" alt="" width="300" height="75" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Steigerung von 2,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr</li>
<li>Bremen trotz Stagnation weiterhin an der Spitze, Thüringen mit größtem Wachstum</li>
<li>Bildungsgruppen nähern sich an – Generation 70plus wird abgehängt</li>
</ul>
<p>Berlin, 7. Juli 2011 – Durch ein erneut deutliches Wachstum von 2,7 Prozentpunkten nutzen inzwischen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet. Damit sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt damit allerdings gleichzeitig auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium. Diese Nichtnutzung manifestiert sich entlang bestimmter soziodemografischer Faktoren und es ist absehbar, dass ohne gezielte Förderung der Offliner die Zuwachsraten in den nächsten Jahren weiter abnehmen. Seit Beginn der Messungen sinkt zudem kontinuierlich auch die Zahl derer, die in den kommenden zwölf Monaten erstmals das Internet nutzen wollen (Nutzungsplaner 2011: 3,3 Prozent, 2010: 3,8 Prozent).<br />
<span id="more-2502"></span></p>
<p>&nbsp;<br />
Für die elfte Ausgabe des (N)ONLINER Atlas führte TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 über 30.000 Interviews durch. Gefragt wurde nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigung, die detaillierte Rückschlüsse auf die Internetnutzung in den einzelnen Bundesländern, Regierungsbezirken und Ortsgrößenklassen zulassen. Damit bietet die Studie einen ausführlichen Blick auf die momentanen Rahmenbedingungen für die digitale Gesellschaft in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Durchschnitt zeigt demografische Grenze der Internetnutzung</strong></p>
<p>Entlang welcher demografischen Grenzen die Internetnutzung verläuft, lässt sich gut anhand des durchschnittlichen Onliners bzw. Offliners darstellen. Der typische Onliner ist im Durchschnitt eher männlich, 41,5 Jahre alt, ist berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 2-3 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von etwa 2.380 Euro. Der typische Offliner ist dagegen eher weiblich, 66,8 Jahre alt, ist nicht (mehr) berufstätig, lebt in einem Haushalt mit 1-2 Personen und hat ein Haushaltsnettoeinkommen von ca. 1.560 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das Internet wird für immer mehr Bürgerinnen und Bürger zu einer Selbstverständlichkeit. Die Abstände bei der Internetnutzung zwischen den untersuchten Bevölkerungsgruppen verringern sich weiter. Doch wir erkennen anhand des (N)ONLINER Atlas auch, dass sich trotz dieser allgemein positiven Entwicklung noch ein deutlicher digitaler Graben entlang von Alter, Einkommen und Geschlecht zieht. Wer den gleichberechtigten Zugang für die gesamte Gesellschaft möchte, muss diese Lücken schließen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie engagiert sich daher seit Jahren in zahlreichen Projekten, mit denen nicht nur mehr Menschen ins Netz gebracht werden sollen, sondern der kompetente Umgang mit dem Medium im Mittelpunkt der Förderung steht“, betonte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bremen stagniert, bleibt aber Spitzenreiter</strong></p>
<p>Auch wenn in Bremen aktuell kein Zuwachs bei der Internetnutzung gemessen werden konnte, ist die Hansestadt mit 80,2 Prozent Onliner-Anteil das dritte Jahr in Folge die Nummer eins im Bundesländervergleich. Es folgt Berlin (79,3 Prozent), das mit einer überdurchschnittlichen Zuwachsrate von 4,1 Prozentpunkten Baden-Württemberg (78,0 Prozent) auf Platz drei verweisen konnte. Die TOP 5 werden von Hessen (77,1 Prozent) sowie Niedersachsen und Hamburg (beide 76,5 Prozent) komplettiert, womit auch in diesem Jahr alle Stadtstaaten bei der Internetnutzung zur Spitzengruppe zählen. Bis Platz acht (Rheinland-Pfalz) liegt die Internetnutzung über oder gleich mit dem Bundesdurchschnitt von 74,7 Prozent, danach beginnt die Gruppe der Bundesländer, die noch deutlichen Nachholbedarf bei der Partizipation am Internet haben.</p>
<p>Nach wie vor zählen dazu auch alle ostdeutschen Flächenländer. Doch gibt es hier positive Signale, dass sich dies in den kommenden Jahren ändern könnte. Denn die drei Bundesländer mit dem größten Wachstum sind Thüringen (5,6 Prozentpunkte Zuwachs), Mecklenburg-Vorpommern (5,2 Prozentpunkte Zuwachs) und Sachsen (4,7 Prozentpunkte Zuwachs). Nur das neue Schlusslicht Sachsen-Anhalt und auch Brandenburg konnten es mit Wachstumsraten von 1,3 bzw. 0,6 Prozentpunkten ihren ostdeutschen Nachbarn nicht gleichtun.</p>
<p>Das Saarland ist weiter im Ranking gefallen. Inzwischen liegt es aufgrund einer unterdurchschnittlichen Wachstumsrate von 1,5 Prozentpunkten nur noch auf Platz 15. Mit einer Internetnutzung von lediglich 66,9 Prozent ist es das einzige westdeutsche Bundesland, das die 70-Prozent-Marke noch nicht erreicht hat. Insgesamt sind die Bundesländer näher zusammengerückt und der Abstand zwischen dem Spitzenreiter und dem Schlusslicht beträgt in diesem Jahr 16,0 Prozentpunkte (2010: 17,5 Prozentpunkte).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schere zwischen den Bildungsgruppen schließt sich weiter</strong></p>
<p>Auch 2011 kann die Bevölkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung den höchsten Zuwachs bei der Internetnutzung vorweisen. Erstmals liegt so durch ein Wachstum von 4,9 Prozentpunkten der Online-Anteil bei den Befragten mit Volksschulabschluss ohne Lehre über der 50-Prozent-Marke (51,4 Prozent). Mit 4,4 Prozent ist auch die Zahl der Nutzungsplaner größer als in allen anderen Bildungsgruppen, was darauf schließen lässt, dass auch im kommenden Jahr in dieser Gruppe ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnet werden kann. Diese positive Entwicklung soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Abstand zu den weiteren Gruppen noch immer sehr deutlich ist. So ist die Gruppe mit einem weiterbildenden Schulabschluss zu 78,8 Prozent online und die Gruppen mit Abitur oder Studium sind schon über bzw. an der 90-Prozent-Marke angelangt. Die Gruppe der Schüler ist noch immer deutlicher Spitzenreiter (97,7 Prozent Onliner-Anteil), doch ist an der geringen Wachstumsrate von 0,2 Prozentpunkten bereits ein Sättigungsgrad erkennbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Barbara Schwarze, Präsidiumsmitglied der Initiative D21, sieht dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Der Einfluss der digitalen Medien auf die ökonomische Entwicklung ist inzwischen so groß, dass es heute kaum noch einen Beruf gibt, der ohne fundierte Medienkompetenz auskommt. Es ist erfreulich, dass gerade die heutige Schülergeneration beinahe vollständig das Internet nutzt. Doch schaffen wir es in Deutschland bisher nicht, in den Schulen eine digitale Kompetenz zu vermitteln, die für junge Menschen unabhängig von der sozialen Herkunft gleiche Chancen schafft. Gleichzeitig müssen wir uns vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auch darüber Gedanken machen, wie wir diejenigen an den aktuellen Arbeitsmarkt heranführen, die bisher mit Computer oder Internet kaum Erfahrungen gemacht haben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frauen holen auf. Altersgruppe 70plus wird bei Internetnutzung abgehängt. Geringes Einkommen bedeutet geringe Internetnutzung</strong></p>
<p>Mit 11,8 Prozentpunkten war der Abstand bei der Internetnutzung zwischen den Geschlechtern noch nie so gering wie in diesem Jahr. Im Vergleich zum Vorjahr gehen 4,1 Prozentpunkte mehr Frauen online und liegen jetzt bei einer Nutzungsquote von 68,9 Prozent. Männer nutzen zu 80,7 Prozent das Internet. Das sind lediglich 1,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch bei der Generation 50plus gibt es Erfreuliches zu berichten: Mit einem Wachstum von 2,9 Prozentpunkten überschreitet sie erstmals deutlich die 50-Prozent-Marke und liegt jetzt bei einem Online-Anteil von 52,5 Prozent. Diese Steigerung ist hauptsächlich auf die Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen zurückzuführen. Die Gruppe ab 70 Jahren ist mit deutlichem Abstand am wenigsten internetaffin. Das unterdurchschnittliche Wachstum von 1,3 Prozentpunkten führt dazu, dass noch immer nicht einmal ein Viertel (24,6 Prozent) dieser Altersgruppe das Internet nutzt. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen gibt es den „Offliner“ kaum noch, da hier inzwischen 97,3 Prozent online sind. Ähnlich sieht es bei den 30- bis 49-Jährigen aus, die in diesem Jahr nur noch knapp unter der 90-Prozent-Marke (genau 89,7 Prozent) liegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Internetnutzung ist auch immer eine Kostenfrage und es gilt daher seit Jahren die Regel: je höher das Nettohaushaltseinkommen, desto höher auch die Internetnutzung. Die Diskrepanz ist noch immer gravierend. Aktuell nutzen nur 53,0 Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro das Internet. Im Vergleich dazu ist die Einkommensschicht zwischen 2.000 und 3.000 Euro zu 83,1 Prozent online und der Teil der Bevölkerung mit über 3.000 Euro Einkommen sogar zu 92,3 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kabelzugänge mit größtem Wachstum – DSL bleibt Hauptzugangsart</strong></p>
<p>Auch wenn der Kabelzugang mit 1,4 Prozentpunkten in diesem Jahr das größte Wachstum aller Zugangsarten aufweisen kann und jetzt bei einem Anteil von 5,9 Prozent liegt, bleibt DSL mit großem Abstand die meistgenutzte Internetzugangsart (43,2 Prozent). Im Vergleich zu den Vorjahren fällt das Wachstum von DSL allerdings mit 0,4 Prozentpunkten sehr verhalten aus. Antreiber im Breitbandbereich ist neben dem Kabel der Mobilfunkzugang: 2,9 Prozent der Bevölkerung nutzen inzwischen diesen Kanal als Hauptzugangsart. Nach wie vor erfreut sich allerdings auch Schmalband einer großen Beliebtheit: 15,9 Prozent der Bevölkerung gehen weiterhin mit Analogmodem oder ISDN-Anschluss ins Internet. Seit 2009 ist dieser Anteil nur geringfügig zurückgegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Zahlen und detailliertes Kartenmaterial finden Sie in der aktuellen Ausgabe des (N)ONLINER Atlas unter: <a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Methodensteckbrief </strong><strong>(N)ONLINER Atlas 2011: </strong><span style="text-decoration: underline;">Grundgesamtheit</span>: Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren mit Festnetzanschluss im Haushalt; 70,5 Mio. Personen; <span style="text-decoration: underline;">Stichprobe</span>: Repräsentativ mit 30.719 Interviews; <span style="text-decoration: underline;">Auswahl</span>: Standardisiertes Zufallsverfahren (random last two digits) auf Basis des ADM-Telefonmastersamples; <span style="text-decoration: underline;">Erhebung</span>: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) im Rahmen der TNS-Omnibusse in der Zeit vom 2. März bis 12. Mai 2011; <span style="text-decoration: underline;">Definitionen</span>: Onliner = Nutzer des Internets, unabhängig von Ort und Grund der Nutzung; Nutzungsplaner = Nichtnutzer mit der Absicht, innerhalb der nächsten 12 Monate das Internet zu nutzen; Offliner = Nichtnutzer ohne Nutzungsplanung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis an die Redaktion: </strong>Einzelseiten aus dem (N)ONLINER Atlas 2011 können unter Angabe der Seitenzahl an <a href="mailto:kontakt@initiatived21.de">kontakt@initiatived21.de</a> im JPG-Format, 300dpi bestellt werden. Weitere Informationen, Rankings und Charts zu den deutschen Onlinern und zur Breitbandnutzung liegen auf <a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a> zum Herunterladen bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektleitung (N)ONLINER Atlas:</strong></p>
<table width="570" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="190">Matthias Peterhans</td>
<td valign="top">Stefanie Sagl</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">TNS Infratest GmbH</td>
<td valign="top">TNS Infratest GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">t +49 (0)89 56 00-1909</td>
<td valign="top">t +49 (0)89 56 00-1498</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">f +49 (0)89 13 06-7640</td>
<td valign="top">f +49 (0)89 13 06-7640</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">e <a href="mailto:matthias.peterhans@tns-infratest.com">matthias.peterhans@tns-infratest.com</a></td>
<td valign="top">e <a href="mailto:stefanie.sagl@tns-infratest.com">stefanie.sagl@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<table width="571" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="190">Daniel Ott</td>
<td valign="top">Michael Knippelmeyer</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">Initiative D21 e.V.</td>
<td valign="top">TNS Infratest</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">t +49 (0)30 526 8722 55</td>
<td valign="top">t +49 (0)521 9257 687</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">f +49 (0)30 526 8722 60</td>
<td valign="top">f +49 (0)521 9257 250</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190">e <a href="mailto:daniel.ott@initiatived21.de">daniel.ott@initiatived21.de</a></td>
<td valign="top">e <a href="mailto:michael.knippelmeyer@tns-infratest.com">michael.knippelmeyer@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="190"><a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></td>
<td valign="top"><a href="http://www.tns-infratest.com/">www.tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>(N)ONLINER Atlas 2011</strong></p>
<p>Der „(N)ONLINER Atlas 2011“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. Den diesjährigen Atlas haben die Fiducia IT AG, IDG Business Media GmbH, TNS Infratest GmbH, Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., iCharts Inc. und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ermöglicht. Im elften Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit über 30.000 Interviews deutschlandweit größten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Regierungsbezirk, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Beschäftigung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Exemplar der Print-Ausgabe des „(N)ONLINER Atlas 2011: Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland“ kann gegen Zusendung eines mit 1,45 Euro frankierten und rückadressierten DIN A4 Umschlages an Initiative D21 e.V., Stichwort (N)ONLINER Atlas, Reinhardtstr.38, 10117 Berlin kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen und kostenfreier PDF-Download des „(N)ONLINER Atlas 2011“ unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Initiative D21</strong></p>
<p>Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.initiatived21.de/">www.initiatived21.de</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TNS Infratest</strong></p>
<p>TNS Infratest ist Mitglied der TNS Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. Für seine Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „Beratung durch Forschung“ und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.tns-infratest.com/">www.tns-infratest.com</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2011/07/nonliner-atlas-2011-erstmals-nutzen-drei-viertel-der-deutschen-das-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internetnutzung in den Bundesländern: Bremen Spitzenreiter, Sachsen-Anhalt Schlusslicht</title>
		<link>http://www.dgof.de/2011/07/nonliner-atlas-internetnutzung-bundeslaender/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2011/07/nonliner-atlas-internetnutzung-bundeslaender/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Nonliner atlas]]></category>
		<category><![CDATA[nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[onliner]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=2482</guid>
		<description><![CDATA[(N)ONLINER Atlas 2011: Bremen trotz Stagnation an der Spitze, dicht gefolgt von Berlin - Besonders hohe Zuwächse in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen - Sachsen-Anhalt neues Schlusslicht im Ländervergleich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://localhost/~stefan/DGOFtest/wp-content/uploads/2010/05/TNS_Infratest2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1486" src="http://localhost/~stefan/DGOFtest/wp-content/uploads/2010/05/TNS_Infratest2.jpg" alt="Logo TNS Infratest" width="128" height="58" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<ul>
<li>(N)ONLINER Atlas 2011: Bremen trotz Stagnation an der Spitze, dicht gefolgt von Berlin</li>
<li>Besonders hohe Zuwächse in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen</li>
<li>Sachsen-Anhalt neues Schlusslicht im Ländervergleich</li>
</ul>
<p>Berlin, 7. Juli 2011 – Nach wie vor klafft eine große Lücke bei der Internetnutzung zwischen den einzelnen Bundesländern. Bremen steht trotz stagnierender Entwicklung mit 80,2 Prozent Internetnutzung weiterhin auf Platz eins. Es folgt Berlin, das mit einem Zuwachs von 4,1 Prozentpunkten aktuell einen Onliner-Anteil von 79,3 Prozent hat und damit Baden-Württemberg (78,0 Prozent Internetnutzung) von Platz zwei verdrängt. Mit einem überdurchschnittlichen Zuwachs von 2,9 Prozentpunkten belegt Hessen (77,1 Prozent Onliner-Anteil) in diesem Jahr den vierten Platz. Es folgen Hamburg und Niedersachen, die sich mit 76,5 Prozent den fünften Platz teilen. Bis Platz acht (Rheinland-Pfalz) liegt die Internetnutzung über oder gleich mit dem Bundesdurchschnitt von 74,7 Prozent, danach beginnt die Gruppe der Bundesländer, die noch deutlichen Nachholbedarf bei der Internetnutzung hat. Das sind die zentralen Ergebnisse der Internetnutzung nach Bundesländern im aktuellen (N)ONLINER Atlas der Initiative D21, für den TNS Infratest über 30.000 Interviews durchführte.</p>
<p><span id="more-2482"></span><br />
<strong>Höchste Zuwächse in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen</strong></p>
<p>Nach wie vor ist das Ost-West-Gefälle bei der Internetnutzung recht groß – die neuen Bundesländer (nur unterbrochen durch das Saarland auf Platz 15) belegen durchgängig die hinteren Plätze. Positiv können die Zuwächse in den Bundesländern wie Thüringen (5,6 Prozentpunkte Zuwachs), Mecklenburg-Vorpommern (5,2 Prozentpunkte Zuwachs) und Sachsen (4,7 Prozentpunkte Zuwachs) gewertet werden. Sie verzeichnen 2011 die größten Wachstumsraten aller Bundesländer. Nur das neue Schlusslicht Sachsen-Anhalt und auch Brandenburg konnten es ihren ostdeutschen Nachbarn mit Wachstumsraten von lediglich 1,3 bzw. 0,6 Prozentpunkten nicht gleichtun. Die Kluft zwischen neuen und alten Bundesländern hat sich damit von 7,4 Prozentpunkten im Vorjahr auf aktuell 6,3 verringert. Ob sich dieser Trend fortsetzt, wird sich im nächsten Jahr zeigen. Da von den ostdeutschen Bundesländern Thüringen mit 4,2 Prozent Nutzungsplanern deutlich über dem Durchschnitt von 3,3 Prozent liegt, werden hier höchstwahrscheinlich auch im kommenden Jahr größere Zuwächse bei der Internetnutzung zu verzeichnen sein.</p>
<p>Beim Sorgenkind Saarland ist eine solche Entwicklung vorerst nicht zu erwarten. 66,9 Prozent Onliner-Anteil bedeutet Rang 15. Ein unterdurchschnittliches Wachstum von 1,5 Prozentpunkten und nur 1,6 Prozent Nutzungsplaner sind kein positives Signal für einen Umschwung. Eher ist davon auszugehen, dass das Saarland im kommenden Jahr auf den unteren Plätzen verbleibt und auch weiterhin als einziges westdeutsches Bundesland die 70-Prozent-Marke nicht überspringen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Robert A. Wieland, Mitglied des D21-Gesamtvorstands und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH, dazu: „Die Förderung der Medienkompetenz und der weitere Ausbau der Breitbandnetze werden für Deutschland immer wichtiger, um im globalen Wirtschaftswettbewerb bestehen zu können. Wer schnellere Internetzugänge, eine hohe Nutzungsrate sowie versierte Nutzerinnen und Nutzer aufweisen kann, hat einen deutlichen Standortvorteil. Einige Bundesländer haben dies erkannt und forcieren daher den Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur. Andere haben dabei noch Nachholbedarf.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ballungsräume Stuttgart, Freiburg und Unterfranken legen zu</strong></p>
<p>Betrachtet man die Zuwächse der Internetnutzer nach Regierungsbezirken, zeigen sich nochmals deutliche regionale Unterschiede. Auch in diesem Jahr verfestigt sich der Erfahrungswert, dass die großstädtischen Ballungsräume eine überdurchschnittlich hohe Internetnutzung aufweisen und sich damit den Stadtstaaten annähern. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt weisen die Regierungsbezirke Stuttgart, Tübingen, Darmstadt, Freiburg, Unterfranken und Oberbayern sehr hohe Nutzerzahlen auf. Der Zusammenhang zwischen Ortsgröße und Internetnutzung ist in Deutschland nach wie vor erkennbar, allerdings zeigt sich bei Orten unter 5.000 Einwohnern ein kräftiges Wachstum (4,5 Prozentpunkte), was auf die verbesserten und stärker ausgeweiteten Zugangsmöglichkeiten zurückzuführen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bremen auch bei Breitbandnutzung spitze, Saarland und Sachsen-Anhalt hinken hinterher</strong></p>
<p>Um die Möglichkeiten des Internets tatsächlich voll ausschöpfen zu können, ist inzwischen ein Breitbandzugang unabdingbar. Entsprechend steigt die Nutzung dieser Zugangsart in der Bevölkerung kontinuierlich und kommt durch einen Zuwachs von 2,9 Prozentpunkten auf aktuell 52,5 Prozent. Auch in dieser Kategorie steht Bremen – gemeinsam mit Berlin – im Ländervergleich mit 58,0 Prozent an der Spitze; gefolgt von Hessen mit 54,8 Prozent. In Bezug auf die schnellen Zugangsarten können die ostdeutschen Flächenländer ebenfalls mit starken Wachstumsraten glänzen. Allerdings ist allein Sachsen auf der Höhe des Bundesdurchschnitts von 52,5 Prozent. Sachsen-Anhalt und das Saarland bilden – wie bereits im Vorjahr – gemeinsam das Schlusslicht bei der Breitbandnutzung. Mit 46 Prozent Breitbandnutzung sind beide deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Zahlen und detailliertes Kartenmaterial finden Sie in der aktuellen Ausgabe des (N)ONLINER Atlas unter: <a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Methodensteckbrief </strong><strong>(N)ONLINER Atlas 2011: </strong><span style="text-decoration: underline">Grundgesamtheit</span>: Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren mit Festnetzanschluss im Haushalt; 70,5 Mio. Personen; <span style="text-decoration: underline">Stichprobe</span>: Repräsentativ mit 30.719 Interviews; <span style="text-decoration: underline">Auswahl</span>: Standardisiertes Zufallsverfahren (random last two digits) auf Basis des ADM-Telefonmastersamples; <span style="text-decoration: underline">Erhebung</span>: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) im Rahmen der TNS-Omnibusse in der Zeit vom 2. März bis 12. Mai 2011; <span style="text-decoration: underline">Definitionen</span>: Onliner = Nutzer des Internets, unabhängig von Ort und Grund der Nutzung; Nutzungsplaner = Nichtnutzer mit der Absicht, innerhalb der nächsten 12 Monate das Internet zu nutzen; Offliner = Nichtnutzer ohne Nutzungsplanung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis an die Redaktion: </strong>Einzelseiten aus dem (N)ONLINER Atlas 2011 können unter Angabe der Seitenzahl an <a href="mailto:kontakt@initiatived21.de">kontakt@initiatived21.de</a> im JPG-Format, 300dpi bestellt werden. Weitere Informationen, Rankings und Charts zu den deutschen Onlinern und zur Breitbandnutzung liegen auf <a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a> zum Herunterladen bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektleitung (N)ONLINER Atlas:</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="190" valign="top">Matthias Peterhans</td>
<td valign="top">Stefanie Sagl</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">TNS Infratest   GmbH</td>
<td valign="top">TNS Infratest   GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">t  +49   (0)89 56 00-1909</td>
<td valign="top">t  +49   (0)89 56 00-1498</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">f  +49   (0)89 13 06-7640</td>
<td valign="top">f  +49   (0)89 13 06-7640</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">e <a href="mailto:matthias.peterhans@tns-infratest.com">matthias.peterhans@tns-infratest.com</a></td>
<td valign="top">e  <a href="mailto:stefanie.sagl@tns-infratest.com">stefanie.sagl@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="571">
<tbody>
<tr>
<td width="190" valign="top">Daniel Ott</td>
<td valign="top">Michael Knippelmeyer</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">Initiative D21 e.V.</td>
<td valign="top">TNS Infratest</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">t  +49 (0)30 526 8722 55</td>
<td valign="top">t  +49 (0)521 9257 687</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">f  +49 (0)30 526 8722 60</td>
<td valign="top">f  +49 (0)521 9257 250</td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top">e  <a href="mailto:daniel.ott@initiatived21.de">daniel.ott@initiatived21.de</a></td>
<td valign="top">e  <a href="mailto:michael.knippelmeyer@tns-infratest.com">michael.knippelmeyer@tns-infratest.com</a></td>
</tr>
<tr>
<td width="190" valign="top"><a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></td>
<td valign="top"><a href="http://www.tns-infratest.com/">www.tns-infratest.com</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>(N)ONLINER Atlas 2011</strong></p>
<p>Der „(N)ONLINER Atlas 2011“ ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. Den diesjährigen Atlas haben die Fiducia IT AG, IDG Business Media GmbH, TNS Infratest GmbH, Deutsche Telekom AG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., iCharts Inc. und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ermöglicht. Im elften Jahr seines Erscheinens beleuchtet der (N)ONLINER Atlas erneut die Welt der Onliner, Nutzungsplaner und Offliner und verdeutlicht Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland. Im Mittelpunkt der mit über 30.000 Interviews deutschlandweit größten Studie stehen die Zahlen der Internetnutzung nach Bundesland, Regierungsbezirk, Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand und Beschäftigung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Exemplar der Print-Ausgabe des „(N)ONLINER Atlas 2011: Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland“ kann gegen Zusendung eines mit 1,45 Euro frankierten und rückadressierten DIN A4 Umschlages an Initiative D21 e.V., Stichwort (N)ONLINER Atlas, Reinhardtstr.38, 10117 Berlin kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen und kostenfreier PDF-Download des „(N)ONLINER Atlas 2011“ unter <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.nonliner-atlas.de/">www.nonliner-atlas.de</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Initiative D21</strong></p>
<p>Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.initiatived21.de/">www.initiatived21.de</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TNS Infratest</strong></p>
<p>TNS Infratest ist Mitglied der TNS Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. Für seine Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „Beratung durch Forschung“ und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.tns-infratest.com/">www.tns-infratest.com</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2011/07/nonliner-atlas-internetnutzung-bundeslaender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Life: Die Zukunft der Mobilkommunikation in Deutschland</title>
		<link>http://www.dgof.de/2011/05/mobile-life-die-zukunft-der-mobilkommunikation-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2011/05/mobile-life-die-zukunft-der-mobilkommunikation-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Life]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=2338</guid>
		<description><![CDATA[Mobilkommunikation wird soziale Dienste im Internet beflügeln / Flächendeckend sind leistungsfähige Breitband-Mobilfunknetze gefragt München, 31. Mai 2011 – Dem Mobiltelefon gehört die Zukunft unter den elektronischen Geräten – so das Ergebnis einer weltweiten Nutzerbefragung des Marktforschungsunternehmens TNS. Auch in Deutschland gehört das Handy deutlich vor Laptops, Kameras und MP3-Playern zu den meistgenutzten mobilen elektronischen Geräten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1486" src="http://localhost/~stefan/DGOFtest/wp-content/uploads/2010/05/TNS_Infratest2.jpg" alt="Logo TNS Infratest" width="128" height="58" /></a>Mobilkommunikation wird soziale Dienste im Internet beflügeln /  Flächendeckend sind leistungsfähige Breitband-Mobilfunknetze gefragt</p>
<div>
<div>
<p><strong>München, 31. Mai 2011</strong> – Dem Mobiltelefon  gehört die Zukunft unter den elektronischen Geräten – so das Ergebnis  einer weltweiten Nutzerbefragung des Marktforschungsunternehmens <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">TNS</a>.  Auch in Deutschland gehört das Handy deutlich vor Laptops, Kameras und  MP3-Playern zu den meistgenutzten mobilen elektronischen Geräten.  Bereits heute gibt es in Deutschland mit 107,2 Millionen Mobiltelefonen  mehr Handys als Einwohner (81,8 Millionen)*. Das weltweit größte Custom  Research Marktforschungsunternehmen TNS legt mit Mobile Life die bislang  umfangreichste Studie zu Nutzern mobiler Endgeräte weltweit vor und  gibt damit valide Einblicke in die Zukunft der Mobilkommunikation.  Bereits zum sechsten Mal durchgeführt, wurden in diesem Jahr über 34.000  Mobilfunknutzer und -nichtnutzer in 43 Ländern nach ihrer Nutzung bzw.  zukünftigen Nutzung von mobilen Angeboten und Services befragt.</p>
<p><span id="more-2338"></span></p>
<p>Ein wachsender Teil der Deutschen besitzt bereits heute ein  sogenanntes Smartphone. Immer mehr Verbraucher wünschen sich ein  derartiges Mobiltelefon, das sich durch Computerfunktionalität und  -konnektivität auszeichnet: Bei ihrem nächsten Mobiltelefon möchten 49  Prozent der Mobiltelefonierer einen sogenannten Touchscreen haben, für  21 Prozent ist ein schneller Internetzugang unerlässlich. Überall seine  Emails senden und empfangen zu können, ist 15 Prozent der Handynutzer  beim Kauf eines neuen Mobiltelefons wichtig, 13 Prozent wollen jederzeit  Navigationsdienste nutzen können. Aber nicht nur die neuen Features  moderner Mobiltelefone sind ein wichtiger Treiber bei der  Produktauswahl, auch viele altbekannte Funktionen sind weiterhin ganz  oben auf der Liste: SMS schreiben, Musik hören und Fotos machen gehören  auch zukünftig zu den wichtigsten Anwendungen – für viele Befragte sind  sie beim Kauf eines neuen Handys unerlässlich.</p>
<p>Beraten lässt sich bei der Wahl eines neuen Handys die Hälfte der  Mobilfunknutzer noch immer von Freunden und Bekannten. 47 Prozent der  Käufer nutzen zudem Informationen anderer Nutzer aus  Internet-Verbraucherforen. Ebenfalls mit 47 Prozent auf Platz zwei sind  auch Erfahrungen mit dem vorherigen Mobiltelefon. Eine wichtige  Entscheidungsgrundlage sind somit die Vor- und Nachteile im Umgang mit  früheren Geräten – hier können Hersteller wichtige Pluspunkte sammeln.  Handyhersteller sollten zudem die Chance nutzen, sich über ihre eigene  Website vorteilhaft darzustellen – schließlich geben 36 Prozent der  Nutzer an, sich über diese Quelle zu informieren. Aber auch die  Darstellung ihrer Produkte auf Websites ihrer Vertriebspartner, also den  Netzwerkprovidern (30 Prozent) oder Telekommunikationshändlern (23  Prozent) ist für potentielle Käufer sehr wichtig.</p>
<p>Im internationalen Vergleich haben vergleichsweise viele Deutsche ihr  derzeit genutztes Handy im Internet gekauft (29 Prozent). Fast ebenso  viele haben jedoch ihre letzte Kaufentscheidung für ein Handy im Laden  ihres Netzanbieters getroffen (27 Prozent). Erst wenige kauften bisher  ihr mobiles Endgerät im Elektrohandel (12 Prozent) oder in einem  Handyshop (zehn Prozent). Spannend ist der Blick auf die heute 16- bis  21-jährigen Mobiltelefonierer. Im Vergleich zu anderen Altersgruppen  haben sie ihr letztes Handy häufiger im Internet (34 Prozent) oder im  Elektrohandel (19 Prozent) gekauft. Hingegen erwarben sie deutlich  seltener ihr Mobiltelefon in Geschäften von Netzanbietern (14 Prozent).</p>
<p>Die Preisvorstellungen der Deutschen beim Kauf eines Mobiltelefons  liegen zurzeit noch leicht unter den in anderen entwickelten Märkten.  Die Deutschen haben für ihr derzeitiges Mobiltelefon im Durchschnitt 125  Euro bezahlt. Sie wären jedoch bereit, für ihr nächstes Handy deutlich  mehr auszugeben: 161 Euro. „Hier zeigt sich, dass viele Deutsche die  vielfältigen neuen Möglichkeiten der mobilen Kommunikation nutzen  möchten – dass ein dafür geeignetes Gerät etwas mehr kosten wird,  scheint von vielen Verbrauchern bereits akzeptiert zu sein.“ so Robert  A. Wieland, Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH und Sector Head TNS  Technology &amp; Media. Interessanterweise sind die 16- bis 21-Jährigen  bereit, etwas mehr Geld für ihr nächstes Handy auszugeben als andere  Altersgruppen, bei ihnen liegt die Zahlungsbereitschaft 52 Euro höher:  Sie wären somit durchschnittlich bereit, für ihr nächstes Mobiltelefon  213 Euro auszugeben. In dieser Gruppe dürfte der Wunsch nach einem  Smartphone am größten sein.</p>
<p>Die Verfügbarkeit breitbandigen mobilen Internets in Kombination mit  einer immer höheren Verbreitung von Smartphones hat die Nutzung sozialer  Netzwerke beflügelt. International besuchen 2011 bereits 45 Prozent der  mobilen Internetnutzer soziale Netzwerkseiten mit ihrem Handy. Auch  wenn Deutschland noch deutlich hinterherhinkt – 13 Prozent der Deutschen  surften im Jahr 2010 mobil in ihren sozialen Netzwerken, 2011 sind es  20 Prozent – auch hier ist ein deutlicher Zuwachs erkennbar. Bereits 21  Prozent dieser mobilen Netzwerker in Deutschland laden auch mobil Fotos  oder Videos hoch, weitere 28 Prozent wünschen sich, dies bald tun zu  können. Robert A. Wieland erklärt dazu: „Für mobile Uploads von Fotos  und Videos sind flächendeckende leistungsfähige Breitband-Mobilfunknetze  nötig. Das mobile Internet macht das Mobiltelefon für seine Nutzer  immer unverzichtbarer und wird die Mobilfunkwelt in den nächsten Jahren  deutlich verändern.“</p>
<p>Mobil im sozialen Netzwerk unterwegs sein ist Teil eines größeren  Trends. Während die mobilen Internetnutzer in den letzten Jahren  vornehmlich an Informationen interessiert waren, ist hier nun eine  deutliche Verschiebung in Richtung Unterhaltung zu beobachten. 2010  haben 39 Prozent der mobilen Internetnutzer angegeben, Nachrichtenseiten  zu besuchen, in diesem Jahr sind es nur noch 30 Prozent. Zugenommen hat  hingegen der Anteil der Nutzer, die angeben, Shoppingseiten (Zuwachs  von 20 Prozent auf 31 Prozent) oder Unterhaltungsseiten (Zuwachs von  sieben auf 18 Prozent) mobil zu besuchen.</p>
<p>*Quelle: Statistisches Bundesamt 2009, Bundesnetzagentur 2009</p>
<p><strong>Über TNS Mobile Life</strong><br />
<a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">www.discovermobilelife.com</a></p>
<p>Mobile Life ist eine jährliche Untersuchung des Marktforschungs- und  Beratungs-unternehmens TNS. Die Studie vermittelt ein genaues Bild der  aktuellen weltweiten Nutzer mobiler Endgeräte und zeigt auf, welchen  Einfluss Mobilfunk auf unsere zukünftige digitale Welt haben wird. Durch  die Befragung von über 34.000 Mobilnutzern zwischen 16 und 60 Jahren in  über 43 Ländern (einschließlich der BRIC-Staaten, Indonesien und  mehrerer wachstumsstarker afrikanischer Staaten) gibt die Studie  Auskunft darüber, wie Konsumenten weltweit mobile Technologien nutzen  und mit ihrer Hilfe interagieren. Ferner werden umfassende Einblicke  vermittelt, welche Erfahrungen Konsumenten mit mobilen Technologien  machen und inwieweit sich diese in der Zukunft verändern werden.</p>
<p>Die Studie fokussiert auf den mobilen Verbraucher – sowohl die, die  bereits mobile Endgeräte nutzen, als auch die, die angeben, dies in der  näheren Zukunft zu wollen. Die Interviews wurden persönlich-mündlich  bzw. online im Zeitraum November 2010 bis Januar 2011 durchgeführt.</p>
<p>Einbezogene Länder: Argentinien, Australien, Benin, Brasilien, Chile,  China, Costa Rica, Deutschland, Frankreich, Ghana, Guatemala, Hongkong,  Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kamerun, Kanada, Kenia, Korea,  Malaysia, Marokko, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Nigeria, Pakistan,  Philippinen, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Senegal, Singapur,  Spanien, Südafrika, Taiwan, Tansania, Thailand, Uganda, Vereinigte  Arabische Emirate, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes  Königreich Großbritannien und Nordirland, Vietnam</p>
<p><strong>Zu TNS Infratest</strong><br />
TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson  Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs-  und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International  im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der  Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research,  Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr,  Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung,  Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert  TNS Infratest „fact based consulting&#8221; und damit den innovativen  Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit.</p>
<p><strong>Über Kantar</strong><br />
Kantar gehört zu den weltweit größten Marktforschungs-, Analyse- und  Consulting-Netzwerken. Mit der Zusammenführung der vielfältigen  Kompetenzen seiner 13 spezialisierten Unternehmen verfolgt Kantar das  Ziel, sich für Wirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt zum  herausragenden Anbieter von faszinierenden und inspirierenden Einblicken  zu entwickeln. Seine 26.500 Mitarbeiter in 95 Ländern bearbeiten das  gesamte Spektrum der Forschungs- und Beratungsdisziplinen und befähigen  das Unternehmen, seinen Kunden in jeder Phase des Konsumzyklus  aussagekräftige Informationen bereitzustellen. Mehr als die Hälfte der  Fortune-Top-500-Unternehmen nutzen die Dienstleistungen von Kantar.  Weitere Informationen unter <a href="http://www.kantar.com/" target="_blank">www.kantar.com</a></p>
<p><strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong></p>
<p>Dr. Malthe Wolf<br />
Technology &amp; Media<br />
t +49 89 5600 1133<br />
e malthe.wolf[at]tns-infratest.com</p>
<p>&gt;</p>
<p>Stefanie Sagl<br />
Technology &amp; Media<br />
t +49 89 5600 1498<br />
e stefanie.sagl[at]tns-infratest.com  <a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">www.discovermobilelife.com</a><br />
<strong>TNS Infratest unterstützt die Initiative Markt- und  Sozialforschung</strong></p>
<p>Als <img src="http://www.tns-infratest.com/presse/images/sag-ja-logo.jpg" alt="Sag ja zu Deutschlands Markt-  und Sozialforschung" />Journalist/in  wissen Sie, wie wichtig verlässliche Quellen und auskunftsbereite  Personen sind. Ebenso wichtig sind valide Daten für  Unternehmensentscheidungen, zum Beispiel wenn es um die Verbesserung von  Produkten und Dienstleistungen geht. Diese Daten werden von der  Marktforschung durch qualifizierte Bevölkerungsbefragungen gewonnen,  natürlich unter Wahrung von Datenschutz und Anonymität. Vielen Menschen  ist das leider nicht bewusst. Sie verwechseln Markt- und  Sozialforschungsbefragungen mit Verkaufsgesprächen. Langfristig leidet  darunter die seriöse Markt- und Sozialforschung. Um die  Teilnahmebereitschaft bei Befragungen zu erhöhen, starteten die  Marktforschungsverbände ADM, BVM und DGOF im Oktober 2010 mit der  Initiative Markt- und Sozialforschung eine umfassende  Öffentlichkeitsarbeit. Über Ihre Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit  würden wir uns freuen! Näheres unter <a href="http://www.deutsche-marktforscher.de/" target="_blank">www.deutsche-marktforscher.de</a></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2011/05/mobile-life-die-zukunft-der-mobilkommunikation-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Life: Schwellenmärkte setzen auf mobile Finanzdienste – Mobile Banking boomt</title>
		<link>http://www.dgof.de/2011/05/mobile-life-schwellenmarkte-setzen-auf-mobile-finanzdienste-%e2%80%93-mobile-banking-boomt/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2011/05/mobile-life-schwellenmarkte-setzen-auf-mobile-finanzdienste-%e2%80%93-mobile-banking-boomt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Life]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=2331</guid>
		<description><![CDATA[Handy wird zur virtuellen Kreditkarte: Nachfrage in Wachstumsmärkten 18 Prozent höher als in etablierten Märkten London / München, 12. Mai 2011 &#8211; Die Zahl der Nutzer mobiler Finanzdienste** ist vergangenes Jahr weltweit stark gestiegen: Neue Technologien und der Ausbau der Mobile-Banking-Infrastrukturen führten zu einem rasanten Anstieg der globalen Nutzerzahlen. Das geht aus einer neuen Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://localhost/~stefan/DGOFtest/wp-content/uploads/2010/05/TNS_Infratest2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1486" src="http://localhost/~stefan/DGOFtest/wp-content/uploads/2010/05/TNS_Infratest2.jpg" alt="Logo TNS Infratest" width="128" height="58" /></a>Handy wird zur virtuellen Kreditkarte: Nachfrage in Wachstumsmärkten 18 Prozent höher als in etablierten Märkten</p>
<p>London / München, 12. Mai 2011 &#8211; Die Zahl der Nutzer mobiler Finanzdienste** ist vergangenes Jahr weltweit stark gestiegen: Neue Technologien und der Ausbau der Mobile-Banking-Infrastrukturen führten zu einem rasanten Anstieg der globalen Nutzerzahlen. Das geht aus einer neuen Studie von TNS hervor, dem weltweit größten Unternehmen für kundenindividuelle Marktforschung.</p>
<p><span id="more-2331"></span></p>
<p>Die Zahl der neuen Nutzer mobiler Bankdienstleistungen in Ländern wie  China, Brasilien und Kenia hat sich in nur zwölf Monaten mehr als  verdoppelt. Entscheidend für diese Entwicklung ist, dass die lokalen  Banken die Einführung traditioneller Dienstleistungsmodelle übersprungen  und sich direkt auf die Entwicklung ihrer mobilen Finanzdienste  konzentriert haben. Doch nicht nur in den Schwellenmärkten sind die  Nutzerzahlen gestiegen: Auch in Deutschland, den USA, Singapur, Südkorea  und Schweden haben sich in den vergangenen zwölf Monaten immer mehr  Mobilfunknutzer für das Mobile Banking entschieden, wenn Banken ihren  Kunden die neuen mobilen Anwendungen zur Verfügung stellten. So können  Mobilfunknutzer heute per SMS oder Smartphone-App ihr Geld verwalten –  beispielsweise ihren Kontostand prüfen, Überweisungen tätigen,  Rechnungen zahlen und immer öfter auch mit ihrem Handy bezahlen.</p>
<p>„Neue Technologien wie mobile Finanzdienste verfügen über ein enormes  Potenzial: Sie können wachstumsstarke Schwellenmärkte nachhaltig  verändern. Der bessere und breitere Zugang zu wichtigen  Finanzdienstleistungen stärkt die Konsumenten.“, erläutert James  Fergusson, TNS Managing Director, Global Technology Sector, die  Ergebnisse der Studie. „Länder wie China und Brasilien verfügen über die richtigen Mittel, um  Bewegung in den Mobile Banking-Markt zu bringen: Die Notwendigkeit  effizienter Lösungen, die starke Nachfrage und die Entwicklung der  Infrastrukturen für mobile Finanzdienste treiben das Wachstum an, und  das nicht nur in ihren lokalen Märkten sondern weltweit.“</p>
<p>Die Ergebnisse der Erhebung wurden im Rahmen von <a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">Mobile Life</a> veröffentlicht, einer jährlich von TNS durchgeführten Studie, die  untersucht, wie Konsumenten mobile Technologien nutzen. Anbietern  mobiler Anwendungen (Banken, Einzelhandel, Mobilfunkanbieter) bietet die  global angelegte Studie eine Vielzahl an Informationen, auf deren  Grundlage Anbieter mobiler Finanzdienste Strategien entwickeln, um  Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden zu halten.</p>
<p><strong>Nutzung von Mobile Banking – Anstieg von 2010 bis 2011 (in  Prozent; Basis: Mobilfunknutzer): </strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Land</strong></td>
<td><strong>Anteil der Nutzer 2010</strong></td>
<td><strong>Anteil der Nutzer 2011</strong></td>
<td><strong>Anstieg gesamt </strong></td>
</tr>
<tr>
<td>China</td>
<td>10</td>
<td>25</td>
<td>150</td>
</tr>
<tr>
<td>Brasilien</td>
<td>10</td>
<td>21</td>
<td>110</td>
</tr>
<tr>
<td>Kenia</td>
<td>6</td>
<td>18</td>
<td>200</td>
</tr>
<tr>
<td>USA</td>
<td>11</td>
<td>22</td>
<td>100</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In Großbritannien stieg die Zahl der Nutzer von  Mobile-Banking-Anwendungen von zehn Prozent im Jahr 2010 auf 20 Prozent  im Jahr 2011. In den USA stieg die Anwendungsrate im gleichen Zeitraum  von elf auf 22 Prozent. Schweden verzeichnete einen noch deutlicheren  Anstieg der Mobile-Banking-Nutzer von acht auf 20 Prozent innerhalb der  letzten zwölf Monate.</p>
<p>Doch auch dort, wo die Nutzung mobiler Finanzdienstleistungen noch  nicht sehr weit verbreitet ist, besteht ein starkes Interesse an Mobile  Banking: Am stärksten ausgeprägt war dieser Wunsch in den afrikanischen  Ländern südlich der Sahara, in denen zwei Drittel (63 Prozent) der  Mobilfunknutzer aussagten, dass sie mobile Finanzdienste nutzen wollen.</p>
<p>„Ein Großteil der Weltbevölkerung hat keinerlei Zugang zu  Bankdienstleistungen. Indem man den Zugang zu mobilen Finanzdiensten in  diesen Märkten erleichtert, wird nicht nur ein anspruchsvoller  Konsumentenmarkt geschaffen und die Entwicklung des Bankensektors  vorangetrieben, sondern es eröffnen sich darüber hinaus enorme Chancen  und Möglichkeiten für die Mobilfunkbranche.“, so Bob Neuhaus, Global  Finance Sector Head bei TNS. „Unsere Erkenntnisse aus der <a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">Mobile Life</a>-Studie machen deutlich, dass Mobile  Banking in reiferen Märkten dem Wunsch der Nutzer nach mehr  Bequemlichkeit entspricht und weitgehend eine Erweiterung der bisherigen  Online-Aktivitäten darstellt, die nun mit dem gleichen Komfort auch  unterwegs in Anspruch genommen werden können. In aufstrebenden Märkten  hingegen haben mobile Finanzdienste eine grundlegendere Bedeutung: In  Ländern, in denen eine mangelhafte, teils kaum vorhandene  Bankeninfrastruktur und zahlreiche Einschränkungen nur schwer zu  überwindende Barrieren darstellen, bietet Mobile Banking Millionen  Menschen ohne Bankkonto erstmals einen Zugang zu  Finanzdienstleistungen.“</p>
<p><strong>Schwellenmärkte überholen den Westen in puncto Nutzung und  Nachfrage von mobilen Zahlungssystemen</strong></p>
<p>Mobile Zahlungssysteme, mittlerweile auch unter dem Stichwort Mobile  Wallet bekannt, verwandeln Mobiltelefone in intelligente Geldbörsen, die  aufgeladen werden und Guthaben speichern können. Darüber hinaus bietet  das Mobile Wallet sehr viel mehr: Es ermöglicht Menschen ohne Bankkonto  einen Zugang zur Finanzwelt und kurbelt so die wirtschaftliche und  soziale Entwicklung an. Den Ergebnissen der <a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">Mobile Life</a>-Studie  zufolge nutzen immer mehr Menschen in den Schwellenländern die Vorteile  mobiler Zahlungssysteme: Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der  Nutzer mehr als verdoppelt und die Zahl der neuen Anwender ist mit 16  Prozent unter den Mobilfunknutzern damit bereits weitaus höher als in  den etablierten Märkten.</p>
<p>Hingegen ist die Zahl der Nutzer mobiler Zahlungssysteme in  entwickelten Märkten wie den USA, Deutschland, Singapur und Hongkong im  vergangenen Jahr nur geringfügig gestiegen. In den USA stiegen die  Nutzerzahlen lediglich von sechs Prozent im Jahr 2010 auf acht Prozent  der Mobilfunknutzer im Jahr 2011. In Singapur gab es im gleichen  Zeitraum einen Anstieg von zehn auf 13 Prozent zu verzeichnen und in  Hongkong stieg die Anwendungsrate unter den Mobilfunknutzern um nur  einen Prozentpunkt von 16 auf 17 Prozent. Im Gegensatz dazu stieg die  Zahl der Nutzer mobiler Zahlungssysteme in Chile von nur einem Prozent  in 2010 auf sieben Prozent in diesem Jahr und liegt somit nur einen  Prozentpunkt hinter den USA und hat Australien (sechs Prozent),  Frankreich (fünf Prozent) und die Niederlande (fünf Prozent) bereits  überholt.</p>
<p><strong>Nutzung von Mobile Wallet – Anstieg von 2010 bis 2011 (in Prozent;  Basis: Mobilfunknutzer):</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Land</strong></td>
<td><strong>Anteil der Nutzer 2010</strong></td>
<td><strong>Anteil der Nutzer 2011</strong></td>
<td><strong>Anstieg gesamt </strong></td>
</tr>
<tr>
<td>China</td>
<td>9</td>
<td>21</td>
<td>133</td>
</tr>
<tr>
<td>Brasilien</td>
<td>9</td>
<td>20</td>
<td>122</td>
</tr>
<tr>
<td>Kenia</td>
<td>10</td>
<td>25</td>
<td>150</td>
</tr>
<tr>
<td>USA</td>
<td>6</td>
<td>8</td>
<td>33</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>China treibt globales Wachstum mobiler Finanzdienste voran </strong></p>
<p>Die wachsende Zahl der Nutzer und die steigende Nachfrage nach  mobilen Finanzdiensten in China stellen enorme Chancen und Möglichkeiten  für Unternehmen dar, neue Kundenkreise zu erschließen. Die  Finanzdienstleistungen, die für Chinas Mobilfunknutzer am häufigsten  nachgefragt werden, sind die mobile Bezahlung von Rechnungen (25  Prozent), Geldabhebungen (15 Prozent) und der Erhalt von Lohnzahlungen  (15 Prozent). In China nutzen bereits doppelt so viele Mobilfunknutzer  mobile Zahlungssysteme als im globalen Durchschnitt; weniger als ein  Viertel der chinesischen Konsumenten gibt an, gar kein Interesse an  mobilen Zahlungssystemen zu haben.</p>
<p>„Die letzten Jahre haben gezeigt, welch enormes Potenzial für die  Schwellenländer in der Einführung und Nutzung neuer Technologien steckt,  um ihre aufstrebenden Märkte zu transformieren und die etablierteren  Märkte zu überholen. Die Ergebnisse unserer Studie lassen darauf  schließen, dass sich dieser Trend auch hinsichtlich der Nutzung von  mobilen Finanzdiensten wiederholen wird.“, so Fergusson. Abschließend  stellt er fest, dass „in den Ländern des subsaharischen Afrika,  Lateinamerikas und den asiatischen Schwellenländern, die im Allgemeinen  eine hohe Prävalenz von Mobiltelefonen aufweisen, der Mangel an  stabilen, zuverlässigen Finanzdienstleistungen im Zusammenhang mit der  Notwendigkeit effizienter Zahlungssysteme zu der starken Anziehungskraft  mobiler Finanzdienste führt. Es ist eine logische Verbindung.“</p>
<p><strong>Über TNS Mobile Life</strong><br />
<a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">www.discovermobilelife.com</a></p>
<p>Mobile Life ist eine jährliche Untersuchung des Marktforschungs- und  Beratungs-unternehmens TNS. Die Studie vermittelt ein genaues Bild der  aktuellen weltweiten Nutzer mobiler Endgeräte und zeigt auf, welchen  Einfluss Mobilfunk auf unsere zukünftige digitale Welt haben wird. Durch  die Befragung von über 34.000 Mobilnutzern zwischen 16 und 60 Jahren in  über 43 Ländern (einschließlich der BRIC-Staaten, Indonesien und  mehrerer wachstumsstarker afrikanischer Staaten) gibt die Studie  Auskunft darüber, wie Konsumenten weltweit mobile Technologien nutzen  und mit ihrer Hilfe interagieren. Ferner werden umfassende Einblicke  vermittelt, welche Erfahrungen Konsumenten mit mobilen Technologien  machen und inwieweit sich diese in der Zukunft verändern werden.</p>
<p>Die Studie fokussiert auf den mobilen Verbraucher – sowohl die, die  bereits mobile Endgeräte nutzen, als auch die, die angeben, dies in der  näheren Zukunft zu wollen. Die Interviews wurden persönlich-mündlich  bzw. online im Zeitraum November 2010 bis Januar 2011 durchgeführt.</p>
<p>Einbezogene Länder (*<em>Wachstumsmarkt</em>): Argentinien*,  Australien, Benin*, Brasilien*, Chile*, China*, Costa Rica*,  Deutschland, Frankreich, Ghana*, Guatemala*, Hongkong, Indien*,  Indonesien*, Italien, Japan, Kamerun*, Kanada, Kenia*, Korea, Malaysia,  Marokko*, Mexiko*, Neuseeland, Niederlande, Nigeria*, Pakistan*,  Philippinen*, Russland, Saudi-Arabien*, Schweden, Senegal*, Singapur,  Spanien, Südafrika*, Taiwan, Tansania*, Thailand*, Uganda*, Vereinigte  Arabische Emirate*, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes  Königreich Großbritannien und Nordirland, Vietnam*</p>
<p>**Der Begriff „mobile Finanzdienste“ bezieht sich auf die Nutzung des  Mobiltelefons für verschiedene Finanzdienstleistungen. Er umfasst zum  einen mobile Bankdienstleistungen, die dem Konsumenten die Nutzung  verschiedener Finanzdienstleistungen, wie z.B. den Zugang zu Kontodaten  oder die Verwaltung des Kontos ermöglicht. Zum anderen beschreibt er  auch mobile Zahlungssysteme, die dem Nutzer das mobile Bezahlen per  Handy vor Ort bietet.</p>
<p><strong>Zu TNS Infratest</strong><br />
TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson  Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs-  und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International  im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der  Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research,  Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr,  Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung,  Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert  TNS Infratest „fact based consulting&#8221; und damit den innovativen  Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit.</p>
<p><strong>Über Kantar</strong><br />
Kantar ist eines der weltweit größten Marktforschungs-, Informations-  und Consulting-Netzwerke. Mit der Zusammenführung der vielfältigen  Kompetenzen seiner 13 spezialisierten Unternehmen verfolgt Kantar das  Ziel, sich für Wirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt zum  herausragenden Anbieter von faszinierenden und inspirierenden Einblicken  zu entwickeln. Seine 28.500 Mitarbeiter in 100 Ländern bearbeiten das  gesamte Spektrum der Forschungs- und Beratungsdisziplinen und  ermöglichen es Unternehmen und seinen Kunden in jeder Phase des  Konsumzyklus aussagekräftige Informationen bereitzustellen. Mehr als die  Hälfte der Fortune-Top-500-Unternehmen nutzen die Dienstleistungen von  Kantar.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.kantar.com/" target="_blank">www.kantar.com</a></p>
<p><strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong></p>
<p>Dr. Malthe Wolf<br />
Technology &amp; Media<br />
t +49 89 5600 1133<br />
e malthe.wolf[at]tns-infratest.com</p>
<p>Stefanie Sagl<br />
Technology &amp; Media<br />
t +49 89 5600 1498<br />
e stefanie.sagl[at]tns-infratest.com</p>
<p><a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">www.tns-infratest.com</a><br />
<a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">www.discovermobilelife.com</a><br />
<strong>TNS Infratest unterstützt die Initiative Markt- und  Sozialforschung</strong></p>
<p>Als <img src="http://www.tns-infratest.com/presse/images/sag-ja-logo.jpg" alt="Sag ja zu Deutschlands Markt-  und Sozialforschung" />Journalist/in  wissen Sie, wie wichtig verlässliche Quellen und auskunftsbereite  Personen sind. Ebenso wichtig sind valide Daten für  Unternehmensentscheidungen, zum Beispiel wenn es um die Verbesserung von  Produkten und Dienstleistungen geht. Diese Daten werden von der  Marktforschung durch qualifizierte Bevölkerungsbefragungen gewonnen,  natürlich unter Wahrung von Datenschutz und Anonymität. Vielen Menschen  ist das leider nicht bewusst. Sie verwechseln Markt- und  Sozialforschungsbefragungen mit Verkaufsgesprächen. Langfristig leidet  darunter die seriöse Markt- und Sozialforschung. Um die  Teilnahmebereitschaft bei Befragungen zu erhöhen, starteten die  Marktforschungsverbände ADM, BVM und DGOF im Oktober 2010 mit der  Initiative Markt- und Sozialforschung eine umfassende  Öffentlichkeitsarbeit. Über Ihre Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit  würden wir uns freuen! Näheres unter <a href="http://www.deutsche-marktforscher.de/" target="_blank">www.deutsche-marktforscher.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2011/05/mobile-life-schwellenmarkte-setzen-auf-mobile-finanzdienste-%e2%80%93-mobile-banking-boomt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Life: Rich-Media-Funktionen und Social Media beflügeln Mobilkommunikation</title>
		<link>http://www.dgof.de/2011/03/mobile-life-rich-media-funktionen-und-social-media-beflugeln-mobilkommunikation/</link>
		<comments>http://www.dgof.de/2011/03/mobile-life-rich-media-funktionen-und-social-media-beflugeln-mobilkommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Knippelmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder-News]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Life]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dgof.de/?p=2326</guid>
		<description><![CDATA[TNS legt mit Mobile Life weltweit größte Studie zur mobilen Kommunikation und Internetnutzung auf / Mobile Nutzung sozialer Netzwerke steigt weltweit von 30 auf 46 Prozent / Wachstumsmärkte haben noch deutlicheres Plus beim mobilen Surfen in sozialen Netzwerken London / München, 29. März 2011 &#8211; Die Zukunft gehört dem mobilen Internet. Gehören SMS und Fotofunktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://localhost/~stefan/DGOFtest/wp-content/uploads/2010/05/TNS_Infratest2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1486" src="http://localhost/~stefan/DGOFtest/wp-content/uploads/2010/05/TNS_Infratest2.jpg" alt="Logo TNS Infratest" width="128" height="58" /></a>TNS legt mit Mobile Life weltweit größte Studie zur mobilen  Kommunikation und Internetnutzung auf / Mobile Nutzung sozialer  Netzwerke steigt weltweit von 30 auf 46 Prozent / Wachstumsmärkte haben  noch deutlicheres Plus beim mobilen Surfen in sozialen Netzwerken</p>
<p><strong>London / München, 29. März 2011</strong> &#8211; Die Zukunft gehört dem mobilen  Internet. Gehören SMS und Fotofunktion nahezu zu den Standardfunktionen  eines jeden Mobiltelefons, so wird die weiter steigende Nachfrage nach  Social-Media-Funktionen und die einsetzende Nachfrage nach  Video-Telefonie, Streaming und Sharing-Services die Mobilkommunikation  und das mobile Surfen weiter beflügeln. Laut der Studie „Mobile Life  2011“ von TNS ist der Anteil der Besucher sozialer Netzwerke unter den  mobilen Internetnutzern weltweit von 30 Prozent auf 46 Prozent  gestiegen. In den Wachstumsmärkten* &#8211; darunter Länder wie Brasilien,  China, Südafrika, Nigeria, Indien, Pakistan, Vietnam oder Thailand &#8211; gar  um 24 Prozentpunkte auf 50 Prozent. Damit haben diese Regionen die  etablierten Märkte deutlich überrundet.</p>
<p><span id="more-2326"></span></p>
<p>Das weltweit größte Custom Research Marktforschungsunternehmen TNS  legt mit Mobile Life 2011 die bislang umfangreichste Studie zu Nutzern  mobiler Endgeräte weltweit vor. Bereits zum sechsten Mal durchgeführt,  wurden in diesem Jahr über 34.000 Personen in 43 Ländern nach ihrer  Nutzung von mobilen Anbietern und Services befragt.</p>
<p>Sind auch viele Nutzer bereits mobil in sozialen Netzwerken aktiv, so  gelingt es gegenwärtig lediglich 18 Prozent weltweit, direkt von ihren  Mobiltelefonen Fotos oder Videos ins Web hochzuladen. Allerdings sind  weitere 44 Prozent daran interessiert, dies zukünftig zu können. Auch  hier ist das Interesse der Konsumenten in den Wachstumsmärkten deutlich  größer, Inhalte hochzuladen (49 Prozent). Für über die Hälfte (55  Prozent) fehlen dafür allerdings gegenwärtig die technischen  Voraussetzungen.</p>
<p>„Da der Trend immer stärker hin zum Mobiltelefon als primärem Gerät  für Internetzugang und Kommunikation geht, vor allem in den  Wachstumsmärkten, sind Unterhaltungs- und Multimedia-Funktionen eine  wichtige Voraussetzung für den Erfolg bei den Verbrauchern“, sagt James  Fergusson, TNS Managing Director, Global Technology Sector. „Die  Hersteller von mobilen Endgeräten müssen sicherstellen, dass  Unterhaltungsangebote, vor allem mobile Musikangebote, Spiele, Bilder,  Video und soziale Netzwerke verfügbar und leicht zugänglich sind. Viele  Anbieter verpassen hier Chancen, indem sie in wachstumsstarken Ländern  noch nicht ihre Smartphones anbieten.“</p>
<p><strong>In Wachstumsmärkten punkten neueste Mobiltechnologien</strong></p>
<p>Bei den Kamerafunktionen von Mobilgeräten ist mit einem Wachstum von  nur einem Prozent für 2010/2011 offenbar der Sättigungspunkt erreicht.  Ein Viertel der Konsumenten weltweit (24 Prozent) gibt jedoch an, dass  bei der Wahl ihres nächsten mobilen Endgeräts die Möglichkeit, Fotos und  Videos aufzunehmen und vor allem mit anderen auszutauschen eine  wichtige Rolle spielen wird. So geht laut TNS Mobile Life 2011 das  stärkste Wachstum bei neuen Services in den letzten zwölf Monaten auf  Social Video (von zehn auf 15 Prozent) und Live-TV (von neun auf zwölf  Prozent) zurück. Über die Hälfte der Mobilfunkteilnehmer (54 Prozent)  sind an Videotelefonie interessiert, obwohl sie den Service gegenwärtig  noch nicht nutzen. 50 Prozent haben Interesse an Live-TV und 48 Prozent  an Video-Downloads und -Streaming.</p>
<p>In Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten, Nordafrika und den  afrikanischen Staaten südlich der Sahara ist die Nachfrage &#8211;  insbesondere nach Live-TV &#8211; noch wesentlich höher (teilweise bis zu 70  Prozent). „Die Durchdringung mancher Wachstumsmärkte wie beispielsweise  China, Brasilien und die Vereinigten Arabischen Emirate entspricht  bereits den etablierten Märkten“, so Fergusson weiter.  „Multimedia-Inhalte bieten die Chance, das Wachstumspotenzial der  wirtschaftlichen Entwicklung aufstrebender Länder zu nutzen. Durch die  oft eingeschränkten Mittel der Verbraucher steigt in diesen Märkten die  Bedeutung der Nutzung von Bild- und Videoservices über das  Mobiltelefon.“</p>
<p><strong>Marken, Partnerschaften und Tablet-Nachfrage – in einer dichten  Marktlandschaft ist es eine Herausforderung, Marktanteile zu sichern </strong></p>
<p>Sowohl in den etablierten (44 Prozent) als auch in den wachsenden (77  Prozent) Märkten gilt die Herstellermarke des mobilen Endgerätes als  wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Doch auch Content-Anbieter  fassen inzwischen in der mobilen Marktlandschaft Fuß. Über ein Viertel  der Verbraucher weltweit gibt an, dass Inhalte und Applikationen bei der  Kaufentscheidung eine wesentliche Rolle spielen. Den Ergebnissen von  TNS Mobile Life 2011 zufolge gewinnen mit zunehmender Marktentwicklung  Inhalte und Apps sowie Betriebssysteme als Einflussfaktoren des  Kaufverhaltens an Bedeutung. „Eine klare Chance auf Marktanteile haben  also all jene, die in Märkten mit noch niedrigem, aber steigendem Anteil  an Content-Marken nachfragegerechte Inhalte bereitstellen und sich &#8211;  soweit möglich &#8211; mit lokalen Partnern verbünden“, so Fergusson.</p>
<p>Partnerschaften gewinnen auf dem Mobilfunkmarkt weiter an Bedeutung,  da die Hersteller von Mobilfunkgeräten sich durch die zunehmende  Verbreitung von Tablet-Computern verstärkt um die Sicherung ihrer  Marktanteile bemühen müssen. Das Tablet-Segment entwickelt sich rasant &#8211;  31 Prozent der Befragten in Asien und 28 Prozent in Europa geben an,  sich einen Tablet-Computer kaufen zu wollen. Beruhigend für die  Hersteller von Mobiltelefonen ist dabei, dass Tablets in der Regel eher  als Zusatzgeräte oder PC-Ersatz und nicht anstelle eines Mobiltelefons  genutzt werden.</p>
<p><strong>Rich-Media-Zugänge machen Apple und Google zu den erfolgreichsten  Plattformen</strong></p>
<p>Inhalts- und Serviceangebote spielen eine zunehmend wichtigere Rolle  in Bezug auf Betriebssysteme. Die Loyalität der Kunden stützt das  stetige Wachstum von Android und iOS. Das Google Betriebssystem Android  sowie OMS und Tapas haben sich in den letzten zwölf Monaten laut  Schätzungen des Beratungsunternehmens Canalys von neun auf 33 Prozent  gesteigert und damit bereits einen Marktanteil von 24 Prozent erzielt.  Dieser Erfolg fußt unter anderem an der beständigen Orientierung an der  Nachfrage der Verbraucher, besonders im Hinblick auf Social Media sowie  Rich-Media-Funktionen. So loggt sich laut TNS Mobile Life über die  Hälfte der Nutzer von Apple (56 Prozent) und Android (52 Prozent)  täglich mobil in soziale Netzwerke ein, während der Anteil bei Windows  Mobile mit 44 Prozent und bei Symbian mit 41 Prozent geringer ausfällt.</p>
<p>Für 51 Prozent der Apple-Nutzer und für 49 Prozent der Android-Nutzer  gilt, dass sie es für „sehr wahrscheinlich“ halten, dass jeweilige  Betriebssystem auch zukünftig zu nutzen. Unter den Windows-Nutzern geben  dies nur 30 Prozent und bei Symbian-Nutzern nur 31 Prozent an.</p>
<p>„Mobile Life übertrifft mit seinem Umfang alle bisherigen Studien zum  Thema Mobilität und untersucht das Verhalten und die  Entscheidungsfaktoren mobiler Konsumenten auf einer deutlich tieferen  und breiteren Informationsgrundlage“, so Fergusson. „Die Studie bietet  wichtige neue Erkenntnisse und genaue Analysen zu den Interessen der  Konsumenten in diesem Markt. Mobile Life liefert die wichtigsten Treiber  und Einflussfaktoren für die Kaufentscheidungen der Konsumenten  weltweit.“</p>
<p><strong>Über TNS Mobile Life</strong><br />
<a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">www.discovermobilelife.com</a><br />
Mobile Life ist eine jährliche Untersuchung des britischen  Marktforschungs- und Beratungsunternehmens TNS. Die Studie vermittelt  ein genaues Bild der aktuellen weltweiten Nutzer mobiler Endgeräte und  zeigt auf, welchen Einfluss Mobilfunk auf unsere zukünftige digitale  Welt haben wird. Durch die Befragung von 34.000 Mobilnutzern in über 43  Ländern (einschließlich der BRIC-Staaten, Indonesien und mehrerer  wachstumsstarker afrikanischer Staaten) gibt die Studie Auskunft  darüber, wie Konsumenten weltweit mobile Technologien nutzen und mit  ihrer Hilfe interagieren. Ferner werden umfassende Einblicke vermittelt,  welche Erfahrungen Konsumenten mit mobilen Technologien machen und  inwieweit sich diese in der Zukunft verändern werden.</p>
<p><strong>Einbezogene Länder</strong> (*Wachstumsmarkt): Argentinien*,  Australien, Benin*, Brasilien*, Chile*, China*, Costa Rica*,  Deutschland, Frankreich, Ghana*, Guatemala*, Hongkong, Indien*,  Indonesien*, Italien, Japan, Kamerun*, Kanada, Kenia*, Korea, Malaysia,  Marokko*, Mexiko*, Neuseeland, Niederlande, Nigeria*, Pakistan*,  Philippinen*, Russland, Saudi-Arabien*, Schweden, Senegal*, Singapur,  Spanien, Südafrika*, Taiwan, Tansania*, Thailand*, Uganda*, Vereinigte  Arabische Emirate*, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes  Königreich Großbritannien und Nordirland, Vietnam*</p>
<p><strong>Zu TNS Infratest</strong><br />
TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson  Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs-  und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International  im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der  Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research,  Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr,  Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung,  Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert  TNS Infratest „fact based consulting&#8221; und damit den innovativen  Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit.</p>
<p><strong>Über Kantar</strong><br />
Kantar ist eines der weltweit größten Marktforschungs-, Informations-  und Consulting-Netzwerke. Mit der Zusammenführung der vielfältigen  Kompetenzen seiner 13 spezialisierten Unternehmen verfolgt Kantar das  Ziel, sich für Wirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt zum  herausragenden Anbieter von faszinierenden und inspirierenden Einblicken  zu entwickeln. Seine 28.500 Mitarbeiter in 100 Ländern bearbeiten das  gesamte Spektrum der Forschungs- und Beratungsdisziplinen und  ermöglichen es Unternehmen und seinen Kunden in jeder Phase des  Konsumzyklus aussagekräftige Informationen bereitzustellen. Mehr als die  Hälfte der Fortune-Top-500-Unternehmen nutzen die Dienstleistungen von  Kantar.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.kantar.com/" target="_blank">www.kantar.com</a></p>
<p><strong>Kontakt und weitere Informationen:</strong></p>
<p>Dr. Malthe Wolf<br />
Technology &amp; Media<br />
t +49 89 5600 1133<br />
e malthe.wolf[at]tns-infratest.com</p>
<p>Stefanie Sagl<br />
Technology &amp; Media<br />
t +49 89 5600 1498<br />
e stefanie.sagl[at]tns-infratest.com</p>
<p><a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">www.tns-infratest.com</a><br />
<a href="http://www.discovermobilelife.com/" target="_blank">www.discovermobilelife.com</a><br />
<strong>TNS Infratest unterstützt die Initiative Markt- und  Sozialforschung</strong></p>
<p><img src="http://www.tns-infratest.com/presse/images/sag-ja-logo.jpg" alt="Sag ja zu Deutschlands Markt-  und Sozialforschung" />Als Journalist/in  wissen Sie, wie wichtig verlässliche Quellen und auskunftsbereite  Personen sind. Ebenso wichtig sind valide Daten für  Unternehmensentscheidungen, zum Beispiel wenn es um die Verbesserung von  Produkten und Dienstleistungen geht. Diese Daten werden von der  Marktforschung durch qualifizierte Bevölkerungsbefragungen gewonnen,  natürlich unter Wahrung von Datenschutz und Anonymität. Vielen Menschen  ist das leider nicht bewusst. Sie verwechseln Markt- und  Sozialforschungsbefragungen mit Verkaufsgesprächen. Langfristig leidet  darunter die seriöse Markt- und Sozialforschung. Um die  Teilnahmebereitschaft bei Befragungen zu erhöhen, starteten die  Marktforschungsverbände ADM, BVM und DGOF im Oktober 2010 mit der  Initiative Markt- und Sozialforschung eine umfassende  Öffentlichkeitsarbeit. Über Ihre Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit  würden wir uns freuen! Näheres unter <a href="http://www.deutsche-marktforscher.de/" target="_blank">www.deutsche-marktforscher.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dgof.de/2011/03/mobile-life-rich-media-funktionen-und-social-media-beflugeln-mobilkommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
