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Amazon: Einzigartige Kundenbeziehung mit Chancen und Risiken

Rogator-LogoDer Internet-Gigant Amazon wird in der Öffentlichkeit ambivalent bewertet. Die Kunden haben überwiegend eine starke Bindung an das Unternehmen, sei es eine emotionale Bindung (Verbundenheit), getrieben durch einen hohen Kundennutzen, sei es durch die Gebundenheit in Form eines Prime-Abonnements. Die Kundenbeziehung ist in der Tat ein wesentlicher Nukleus im Geschäftsmodell des eCommerce-Pioniers. Kritischer ist die Sicht von Markenherstellern und Handel, die eine wachsende Marktmacht von Amazon befürchten.

Der als hoch empfundene Kundennutzen des Prime-Abos ermöglichte Amazon, die vor ca. einem Jahr angekündigte Preissteigerung für das Prime-Abo von 20 EUR (>40 %) im Markt umzusetzen, ohne tatsächlich eine größere Kundenabwanderung befürchten zu müssen. Das bedeutet aber nicht, dass Amazon in punkto Preisgestaltung keine Grenzen hat. „Bereits die zeitliche Variation der Produktpreise führt teilweise zu Kundenirritation oder sogar -verärgerung. Tatsächlich gefährlich werden könnte es für Amazon, wenn das Unternehmen auf personalisierte Preise setzt“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer als Autor der Studie Pricing Lab 2017. Die Studie untersucht u.a. die besondere Beziehung zwischen
Amazon und seinen Kunden.

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Rogator mit neuem Website-Auftritt

Rogator-LogoZu Beginn des Jahres hat sich die Rogator AG mit Sitz in Nürnberg in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Software, Market Research und Employee Research. Ziel der Neuaufteilung ist es, Expertenteams zu bilden, um so die immer individuelleren Bedürfnisse der Kunden noch besser und vor allem in der Tiefe betreuen zu können. Die Eröffnung einer Zweigstelle in Hamburg im August dieses Jahres war ein weiterer Schritt für mehr Nähe zu den Kunden.

Wer mit Rogator arbeitet, der soll auch einen Mehrwert spüren und verstehen, dass man getreu dem Motto „Rogator – More than you ask for“ mehr als nur ein positiver Posten in der Bilanz ist. Es soll künftig nicht nur lehrreiche Blogbeiträge mit Inspirationen für den Arbeitsalltag geben, sondern auch nach und nach immer mehr Anleitungen, Checklisten und Video-Tutorials, die zum Download bzw. zum Ansehen bereitstehen.

Mit der Strukturveränderung und dem Website-Relaunch bewegt sich Rogator am Puls der Zeit. Die Anforderungen der Kunden haben sich geändert und damit geht auch eine Veränderung des Marketings einher. Vorbei sind die Zeiten, in denen es nur darum ging, die Werbetrommel kräftig zu rühren. Wer das Vertrauen von Interessenten gewinnen will, der muss mehr können, als nur gute Werbefloskeln zu dreschen. Klar ist auch, dass die Website nicht mehr nur eine digitale Visitenkarte ist, sondern viel mehr ein lebendiger Marktplatz, der kontinuierlich optimiert und angepasst wird.

„Der Website-Relaunch war ein wichtiges Projekt und uns ein großes Anliegen. Wir wollen unseren Kunden schon beim Besuch der Website den Rogator-Faktor vermitteln: bei uns sollen Sie nicht nur all das finden, was Sie brauchen, sondern immer auch mehr als erwartet. Das Ergebnis ist eine moderne Website, die wir an unseren Zielgruppen ausgerichtet haben.“, so Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG.

Wissenschaftliche MitarbeiterInnen im Bereich Survey‐Methoden, Survey‐Design, Survey‐Management

Die Projektgruppe German Internet Panel (GIP) am Sonderforschungsbereich 884 „Political Economy of Reforms“ der Universität Mannheim sucht ab sofort bis zu drei

wissenschaftliche MitarbeiterInnen (TVL‐13)
PostDoc (100%) oder Promovierende (75%)
im Bereich Survey‐Methoden, Survey‐Design, Survey‐Management

Das GIP unter der Leitung von Prof. Dr. Annelies Blom ist die zentrale Datenerhebung am SFB und liefert Umfragedaten zu individuellen Reformpräferenzen und deren Wandel an die SFB‐Projektgruppen. Zugleich ist das GIP die erste in Deutschland online durchgeführte Längsschnittstudie, die auf einer Zufallsstichprobe der Allgemeinbevölkerung basiert. Weitere Informationen: http://reforms.unimannheim.de/internet_panel/home/

Neben der Durchführung des GIP untersucht die Projektgruppe von Prof. Dr. Blom eine Vielzahl surveymethodischer Forschungsfragen, insbesondere zu Fragebogeneffekten und Messfehlern, Mode‐Effekten, Panelmortalität sowie zur Genauigkeit von probabilistischen und nicht‐probabilistischen Online‐Panels und zur Verknüpfung von Big Data mit Umfragedaten. Mannheim bietet ein attraktives Umfeld für Methodenforschung und die Durchführung von Umfragen.

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