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Stellenausschreibung: Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) sucht Lehrbeauftragte im Studiengang Wirtschaftspsychologie

Im Studiengang Wirtschaftspsychologie an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) werden noch Lehrbeauftragte auf gesucht.

Insbesondere für einen Kurs im Bereich Markt-Psychologie mit dem Titel „Psychologische Fertigkeiten und Skills: Spezifische Methoden der Markt- und Medienpsychologie“ (Umfang 4 SWS) wird noch ein/e Lehrbeauftragte(r) gesucht. Studierende sollen hier verschiedene Methoden, Tools, Datenerhebung- und analyseverfahren der Marktforschung kennenlernen. In dieser Veranstaltung werden spezifische Methoden der Markt- und Medienpsychologie erörtert. Diesbezüglich werden auf der einen Seite spezielle Datenerhebungsmethoden vorgestellt und diskutiert. Auf der anderen Seite werden aufbauend auf den statistischen und methodischen Kenntnissen, die in den allgemeinen Kursen des Kern-Curriculums vermittelt wurden, spezielle Analysemethoden reflektiert.

Die Studierenden erhalten somit einen guten Überblick über methodische Möglichkeiten in der Markt- und Medienpsychologie und sind in der Lage, auftrags- und adressatengerecht Methoden und Verfahren auszuwählen sowie methodische Konzepte zu entwickeln.

Da ein wesentlicher Bestandteil der späteren Arbeit in diesem Bereich auch die Weitergabe, Kommunikation und Übermittelung von Ergebnissen ist, trainieren die Studierenden ebenfalls verschiedene Darstellungs- und Kommunikationsmethoden.

Inhalte des Moduls:
– Spezifische Datenerhebungsmethoden: Data Mining, Panels, Scanning, technische Lö- sungen, Clinics, Mobile Research, Desk Research, User Experience (UX), Reichweiten- messung, Testmärkte, Mystery Shopping, Geomarketing, Implizite Messmethoden, Om- nibus, etc.
– Marktpsychologische Methoden: Segmentierungen, Kundentypologien, Treiber-Analy- sen, Eye-Tracking, Conjoint-Analysen, Strukturgleichungsmodelle, Diskriminanzanaly- sen, neuronale Netze, Preisforschung, etc.
– Medienpsychologische Methoden: Telemetrische Verfahren, Online-Research, psycho- physiologische Methoden, Usability-Testing, Analyse von Wirkungsverläufen, etc.
– Darstellung und Kommunikation von markt- und medienpsychologischen Ergebnissen: Präsentationsverfahren, Charting, etc.

Die in diesem Modul vermittelten Inhalte können von den Studierenden direkt im Praxistransfer- projekt angewendet werden. So gesehen führt der Kurs die methodische Grundausbildung der ersten beiden Semester weiter und bildet spezifische Kompetenzen aus, die unmittelbar in solch einem Projekt in die Praxis umgesetzt werden können und ebenso in der abschließenden Master- arbeit zur Anwendung kommen können.

Genauere Informationen gibt es hier.

Neue Publikation zu Politischer Online-Kommunikation

Philipp Henn/Dennis Frieß (Hrsg.): Politische Online-Kommunikation
Voraussetzungen und Folgen des strukturellen Wandels der politischen Kommunikation
Berlin 2016
Band 3 der Reihe Digital Communication Research

Der Stellenwert von Online-Angeboten für die politische Kommunikation ist merklich gestiegen. Sie sind zum festen Bestandteil professioneller und alltäglicher politischer Information und Kommunikation geworden. Es sind für verschiedene Akteure neue Möglichkeiten der internen und externen Kommunikation mit erheblichen Chancen und Risiken entstanden, die alle politischen Räume erfassen. Die spezifische Logik der Online-Medien beginnt, die politische Kommunikation zu prägen. Insgesamt ergibt sich ein grundlegender, also struktureller Wandel der politischen Kommunikation durch Online-Medien. Die elf Beiträge dieses Bandes befassen sich mit diesem Wandel. Sie betrachten Akteure der politischen Kommunikation, fragen nach den Veränderungen der politischen Partizipation und der demokratischen Öffentlichkeit – jeweils vor dem Hintergrund des strukturellen Wandels politischer Kommunikation durch Online-Medien.

Digital Communication Research ist die offizielle Buchreihe der Fachgruppe „Digitale Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Sie wird unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF).

Die Publikation könnt Ihr hier downloaden: http://digitalcommunicationresearch.de/v3/

Rat der Deutschen Markt- und Sozialforschung hat Neuorganisation vollzogen

Der Beschwerderat nimmt seine Arbeit wieder auf

RatVorstand und Geschäftsführung des Rates der Deutschen Markt- und Sozialforschung e.V. haben in enger Abstimmung mit den Vorsitzenden der beiden Kammern des Beschwerderates die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Beschwerderat mit Beginn des Jahres 2017 seine Arbeit wiederaufnehmen konnte.

Damit ist ein wichtiges Instrument zur Förderung der Einhaltung der allgemein anerkannten Berufsgrundsätze und Standesregeln sowie der Qualitätsnormen der Markt- und Sozialforschung wieder funktionsfähig. Dadurch fördert der Rat, der von den vier Verbänden ADM, ASI, BVM und DGOF getragen wird, das Ansehen der Markt- und Sozialforschung in Deutschland.

Weitere Informationen zum Rat finden Sie hier.

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